Singulart garantiert Zuverlässigkeit und Rückverfolgbarkeit.
Alle Künstler:innen auf Singulart wurden sorgfältig ausgewählt und gewährleisten, dass sie nur Werke verkaufen, deren Urheber:innen sie sind. Unabhängig vom Medium wird jedes Werk mit einem Echtheitszertifikat an den Käufer versandt. Fotografien werden nummeriert und signiert.
Kund:innen können eine Kopie des Echtheitszertifikats zuerhalten, indem sie sich an support@singulart.com wenden.
Die Zahlungsabwicklung bei Singulart erfolgt sicher per Kreditkarte oder Banküberweisung.
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Der Preis eines Kunstwerks, bestimmt durch die/den Künstler:in.
Versicherung: Ihre Bestellung ist im Falle eines Verlusts oder einer Beschädigung zu 100 % abgesichert.
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Dedizierte:r Singulart-Kundenservice-Mitarbeiter:in, die/der Ihnen bei Fragen oder Problemen mit dem Versand zur Seite steht.
Verarbeitung :
Werk auf Holz. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
Größe :
25,6 x 21,7 in
Über das Werk
Auch in diesem Werk findet sich die Treppe wieder, die den Weg zu sich selbst, zum eigenen Herzen symbolisiert (hier rotes Fenster und intensives Licht). Das Ziel besteht darin, uns selbst zu finden und zu lernen, uns in unserer Gesamtheit zu lieben (Eigenschaften, aber auch das, was wir als Fehler bezeichnen und was uns dennoch in bestimmten Momenten der Zerbrechlichkeit Schutz geboten hat). Wenn wir verliebt sind, haben wir keine Angst mehr. Also… komm mit mir auf diese lange Reise der Liebe :-)
Die Kanten sind weiß lackiert.
Sylvie BERTON, autodidaktische Künstlerin, ist fasziniert von der Art und Weise, wie die Natur ihre Rechte über unsere Zivilisation zurückerlangt, und diese Idee finden wir hauptsächlich in all ihren Werken (Gemälde und Skulpturen). Recycling ist ein wesentlicher Bestandteil ihrer Arbeit und um ihre Ideen hervorzuheben, verwendet sie gebrauchte Verpackungskartons, Flaschenverschlüsse, Kaffeesatz und Schalen aller Art ... aber es ist vor allem die Eierschale, die in ihren Arbeiten allgegenwärtig ist, weil sie von ihr fasziniert ist Symbolik: Das Ei ist gleichzeitig der Ursprung von allem und stellt auch das Chaos dar (Kreislauf von Tod und Wiedergeburt, Zerstörung und Wiederaufbau). Trotz der traurigen Beobachtung, dass keine Zivilisation ewig ist, bleibt Sylvie Berton positiv gestimmt und glaubt fest daran, dass sich die Dinge ändern können, wenn wir unsere Umwelt respektieren und uns bewusst machen, dass wir alle Teil desselben Ganzen sind.