Dieses Werk spielt in Andeutung eines Stuhls, dessen reduzierter Form und einem ebenfalls nicht besetzten Hintergrund mit dem Spannungsfeld von Präsenz und Leere. Der blass graue Hintergrund, wie auch der Stuhl selbst, besitzen eine feine, linienartige Struktur, die dem Bild eine fühlbare Oberflächenbewegung verleiht.
Durch die Reduktion der Form und den leisen Dialog der Farben entsteht so ein visuelles Sinnbild für das titelgebende Thema des „Unterbesetzt-Seins“.