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Ich habe Arnold Böklins Gemälde „Die Toteninsel“ adaptiert. Der Jagdhund, der den Toten trägt, ist durch einen Reisekoffer ersetzt; die Vögel symbolisieren das Leben. Erinnerung ist industrialisiert, sie sind wir! Vielleicht ist das Rätsel einfach das des Lebens selbst?
Der Bus liegt schief, steckt im Schlamm fest oder ist am Ende einer Straße abrupt zum Stehen gekommen. Seine Schieflage deutet auf Verlassenheit hin und verwandelt das Fahrzeug in… ein majestätisches Wrack.
Büschel von hohem Gras deuten darauf hin, dass Zeit vergangen ist.
Losgelöst von seinem gewohnten Kontext, zwingt der Bus, der an einem wilden Flussufer steht, zum Nachdenken. Ist er die Folge steigender Wasserstände? Eine Fata Morgana? Eine Metapher für eine innere Reise?
„Into the Wild“ ist ein poetisches Werk, das zum Nachdenken anregt. Es veranschaulicht die Idee einer Reise, die ihr Ende erreicht hat, wo die Straßen enden und das Unbekannte beginnt. Der Bus ist kein Transportmittel mehr, sondern ein regloser Wächter zwischen zwei Welten.
« Wenn Sie es in Worten sagen könnten, gäbe es keinen Grund, es zu malen. - E. Hopper »
Van Quickenborne erforscht die Zeit. Seine einzigartige Technik der Gegenüberstellung von Öl und Acryl erforderte mehrere Jahre Forschung. Sein kreativer Prozess beginnt mit vorbereitenden Zeichnungen, gefolgt von Kompositionsarbeiten. Jedes Gemälde erfordert ca. 2 Monate Arbeit.
Sein Ruf, der seit 1980 ausstellt, geht über die Grenzen hinaus: Frankreich, Deutschland, Japan, Luxemburg, Spanien, USA, Arabische Emirate, Belgien, Polen …
Als Mitglied der Taylor Foundation erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, erscheint in mehreren Privatsammlungen, im Museum Stadt Bühl (Baden-Baden, Deutschland) und in Kunstbüchern.
Er steht den Surrealisten, den Visionären und dem Steampunk nahe, ohne diesen Bewegungen wirklich anzugehören. Es ist ein Gemälde, das in seiner Zeit verwurzelt ist und dennoch am Rand bleibt.
„Eine solche Kunst, die von einem erlernten Handwerk und einer ebenso grausamen wie zärtlichen Intelligenz bedient wird, wird Liebhaber hochwertiger imaginärer Malerei nicht gleichgültig lassen.“ » L’Écho – Brüssel.