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Alle Künstler:innen auf Singulart wurden sorgfältig ausgewählt und gewährleisten, dass sie nur Werke verkaufen, deren Urheber:innen sie sind. Unabhängig vom Medium wird jedes Werk mit einem Echtheitszertifikat an den Käufer versandt. Fotografien werden nummeriert und signiert.
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Verarbeitung :
Werk auf Keilrahmen. Kunstwerk gerahmt.
Größe :
28,7x39,4in
Über das Werk
Das auffälligste Element ist diese schwebende organische Form, ein deformierter Schiffsbug, der an eine körperliche Wucherung erinnert.
Rostig, gezeichnet von der Zeit; von Kabeln gehalten, hält es dieselbe Zeit in sich.
Der rissige Boden und die unfertigen Bauwerke deuten auf eine Welt im Wandel hin.
Die zentrale Form, Körper oder Maschine, vereint organische und industrielle Merkmale, als würden die Grenzen zwischen Lebendigem und Künstlichem… verschwinden.
Die kleine, fragile Fußgängerbrücke kann einen Übergang darstellen, ein prekäres Gleichgewicht zwischen zwei Zuständen (alt/neu, real/imaginär).
Letztlich erinnert der Stil an metaphysische Malerei und Surrealismus: durch seine klare Perspektive, präzise Details und eine Zusammenstellung unmöglicher Elemente. Dadurch entsteht der Eindruck einer seltsamen, fast erstarrten Ruhe, in der etwas Unerklärliches geschieht.
« Wenn Sie es in Worten sagen könnten, gäbe es keinen Grund, es zu malen. - E. Hopper »
Van Quickenborne erforscht die Zeit. Seine einzigartige Technik der Gegenüberstellung von Öl und Acryl erforderte mehrere Jahre Forschung. Sein kreativer Prozess beginnt mit vorbereitenden Zeichnungen, gefolgt von Kompositionsarbeiten. Jedes Gemälde erfordert ca. 2 Monate Arbeit.
Sein Ruf, der seit 1980 ausstellt, geht über die Grenzen hinaus: Frankreich, Deutschland, Japan, Luxemburg, Spanien, USA, Arabische Emirate, Belgien, Polen …
Als Mitglied der Taylor Foundation erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, erscheint in mehreren Privatsammlungen, im Museum Stadt Bühl (Baden-Baden, Deutschland) und in Kunstbüchern.
Er steht den Surrealisten, den Visionären und dem Steampunk nahe, ohne diesen Bewegungen wirklich anzugehören. Es ist ein Gemälde, das in seiner Zeit verwurzelt ist und dennoch am Rand bleibt.
„Eine solche Kunst, die von einem erlernten Handwerk und einer ebenso grausamen wie zärtlichen Intelligenz bedient wird, wird Liebhaber hochwertiger imaginärer Malerei nicht gleichgültig lassen.“ » L’Écho – Brüssel.