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Dies ist ein Selbstporträt von Leni Riefenstahl (1902–2003), einer deutschen Filmemacherin, Fotografin, Schauspielerin, Balletttänzerin, Entdeckerin, Taucherin, Produzentin und Meistereditorin. Sie gilt als eine der umstrittensten Persönlichkeiten der Filmgeschichte. Von vielen Kritikern als „innovative Filmemacherin und kreative Ästhetin“ gefeiert, wird sie gleichzeitig für ihre propagandistischen Werke während der NS-Zeit kritisiert.
Als talentierte… Schwimmerin und Künstlerin entdeckte Riefenstahl schon in ihrer Kindheit ihre Leidenschaft für den Tanz, nahm Unterricht und trat in ganz Europa auf. Nachdem sie ein Werbeplakat für den Film „Der Berg des Schicksals“ (1924) gesehen hatte, beschloss sie, Schauspielerin zu werden, und spielte zwischen 1925 und 1929 in fünf erfolgreichen Filmen mit. Riefenstahl war eine der wenigen Frauen in Deutschland, die in der Weimarer Republik Regie führten, als sie 1932 mit ihrem eigenen Film „Das blaue Licht“ ihr Regiedebüt gab.
Thomas Dellert ist ein international bekannter schwedischer Maler und Fotograf, der an zahlreichen Einzelausstellungen in den USA und mehreren europäischen Ländern teilgenommen hat. Seine Werke befinden sich in den ständigen Sammlungen des Holocaust Memorial Museum (Washington DC), von Heinz, Mercedes Benz, Absolute Vodka und der schwedischen Königsfamilie, um nur einige zu nennen. Dellert kombiniert satirische und historische Elemente und mischt Malerei, Collage und Grafik, um sowohl die tiefe Dunkelheit als auch die strahlende Hoffnung der Menschheit zu vermitteln.