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Verarbeitung :
Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
Größe :
27,6 x 39,4 in
Über das Werk
Dieses Bild ist ein ironischer Kommentar zur Kunstszene. Das neckische Porträt der Dame vom Ende des 19.Jahrhunderts bildet das Zentrum für die Präsentation einer ganz anderen Kunst. Selbstbewusst umgibt sie sich mit Objekten von Damien Hirst, einem der meistverdienenden Künstler dieses 21. Jahrhunderts. Ein Hai schwimmt ins Bild, bei Hirst in einem großen Aquarium präsentiert, lässig lehnt sie sich auf den mit Diamanten besetzten Totenkopf, ein… Millionenobjekt des Künstlers und der Kragen des Kleider erinnert augenzwinkernd an die Punktbilder, die er in großer Zahl von seinen Assistenten malen lässt. Diese Frau bewegt sich in dieser ihr fremden Welt so selbstverständlich, dass man den Weltkünstler schon mal vergessen kann.
« Ich mag Kunst, die Alt und Neu verbindet, professionell gemacht ist, Sinn für Humor hat, Neugier weckt, dich schlauer macht und die du nie vergisst. »
Thomas Johannsmeier ist ein erfahrener Maler und Zeichner, dessen Werke national sowie in Russland, den Niederlanden und Frankreich ausgestellt wurden. In seinen Kompositionen werden klassische Porträts aus ihren Kontexten herausgenommen und mit Elementen der modernen Kunst kontrastiert, die aus monochromen Farben, Graffiti, Fotos, Mustern oder Zitaten aus anderen Bildern bestehen. Johannsmeier kreiert meistens mit Acrylfarben und Ölen auf Leinwand.