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Technik :
Digital auf Metall , Alu-Dibond unter Plexiglas
Verarbeitung :
Gerahmt
Größe :
11,8 x 15,7 in
Auflage :
6 / 250
Artist's proof :
5
Hors commerce :
3
Über das Werk
In Earth Odyssey krönt Tina Winkhaus den Affen zum Herrscher und Spiegel unserer Zeit. In Plastikgewänder gehüllt, auf Zebras und Pferden reitend oder in dystopischen Landschaften Karten spielend, wird der Affe zur Allegorie des Anthropozäns – einer Ära, die von Exzess, Gier und Umweltzerstörung geprägt ist.
Winkhaus greift die Traditionen der Singerie-Malerei und der Ikonographie alter Meister auf, verwebt sie jedoch zu einer kritischen Erzählung:… Wenn die natürlichen Ressourcen erschöpft sind, bleibt nur Plastik übrig, unzerstörbar und allgegenwärtig. Ihre Affen verkörpern Satire und Warnung zugleich – Symbole der Eitelkeit, Sünde und Torheit, aber auch des künstlerischen Schaffens und der Nachahmung.
Winkhaus nimmt Bezug auf die Kunstgeschichte von Caravaggio bis Boccaccio und interpretiert den Affen nicht nur als „abscheuliches Tier“, sondern auch als Alter Ego des Künstlers. In diesen inszenierten fotografischen Welten spiegelt der Affe den Zerstörungsdrang der Menschheit wider und fragt, wer wirklich der Narr ist: das Tier oder wir.
Tina Winkhaus, ausgebildet in München in anspruchsvoller analoger Fotografie und heute in Berlin ansässig, verbindet nahtlos klassisches Handwerk, digitale Collage und ihre bahnbrechende Analog-AI™-Methode. In akribischer Kleinarbeit erstellt sie großformatige, malerische Fotomosaike aus Tausenden ihrer eigenen Bilder und verbindet dabei historische Einflüsse mit zeitgenössischer Innovation und dramatischer Hell-Dunkel-Beleuchtung. Ihre Kunst lässt den Betrachter in die Paradoxien von Schönheit und Verletzlichkeit eintauchen und bietet verführerische Oberflächen, die verborgene Zerbrechlichkeit und Melancholie unter konstruierten Idealen enthüllen.