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Verarbeitung :
Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
Größe :
23,6 x 23,6 in
Über das Werk
Diese Arbeit setzt die Auseinandersetzung der Reihe mit dem Posthumanismus als visueller Ethik fort: Sie konzentriert sich nicht auf die menschliche Figur, sondern auf das, was bleibt, wenn sie verschwindet. Architektur, Wasser und Natur fungieren nicht als bloße Kulisse, sondern als Akteure der Identitäts- und Erinnerungsbildung.
Das Werk integriert auf subtile Weise die Präsenz des Waldes in die Wand – Bäume, die schon vor dem Hausbau dort standen.… Es stellt keine äußere Landschaft dar, sondern vielmehr eine in die architektonische Oberfläche eingeschriebene Erinnerung. Es ist Natur, die erinnert, nicht beobachtet wird; eine Spur, die selbst im bebauten Raum fortbesteht.
ESSENTIA XI und ESSENTIA XII stellen die Architektur in den Mittelpunkt des Wohnens, die Natur als Erinnerung an das Sein und die Abwesenheit als Bedingung für die Aktivierung des Raumgefühls. Beide Werke legen nahe, dass Identität nicht vom dargestellten Körper abhängt, sondern vom Dialog zwischen Materie, Licht, Zeit und der Beziehung zur Natur. Ist ein Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur möglich?
Ich bin bildende Künstlerin und Kunstlehrerin. Meine Arbeit ist Teil des ESSENTIA-Projekts, einer Untersuchung der Grundlagen der menschlichen Existenz und der Strukturen, die unsere Beziehung zur Umwelt prägen.
In diesem Kontext bildet die Serie ESSENTIA den Kern meiner künstlerischen Praxis. Mithilfe einer architektonischen und minimalistischen Bildsprache erforsche ich Licht, Stille und Raum als konzeptuelles Material. Diese von Weiß- und Blautönen dominierten Kompositionen hinterfragen die menschliche Präsenz durch ihre Abwesenheit.
Mein Prozess, eine Mischung aus digitalen und manuellen Techniken, ist im posthumanistischen Denken verankert: Das Werk entsteht als Organismus, der Technologie, Materie und Bewusstsein integriert. ESSENTIA reflektiert die menschliche Existenz, das zeitgenössische Leben und die Suche nach dem Gleichgewicht zwischen Kontrolle, Entwurzelung und Verletzlichkeit.