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Ich hatte das Konzept als «Fusuma» angedacht, ein Bild, wie eine Wand, auf beiden Seiten gleichwertig anzuschauen. Transparent genug um den Durchblick zu erlauben, trotzdem eine Trennung des Raumes. Ich malte am Boden, mit Pinsel und Schwung, bevor ich das zusammengenähte Tuch auf einen «Stickrahmen» aus vier Dachlatten montierte. Den habe ich einfach zwischen dem Boden und dem Trägerbalken der Decke, verkeilt. Ab dann musste ein zweites paar Hände… mithelfen, (ein riesiger Glücksfall!) etwas über 300 Stunden Handstiche. Die Zeichnung entstand Stich für Stich mit Fäden, die ich laufend zusammenstellte, so wie man Gouache mischen oder Bleistiftstriche neben-oder übereinanderlegen würde. Eine Hand zum «zeichnen», die andere um zu zeigen wo ich die Nägel zurück möchte. Im oberen Bereich erscheint bei Lichterlöschen eine weitere Landschaft, welche ich mit fluoreszierendem Garn gestickt habe.
Ursula Waldburger nutzt Malerei, Fotografie, Zeichnung und Textilkunst, geprägt durch einen bewegten internationalen Hintergrund und ein Textildesign-Studium an der Schule für Gestaltung Zürich. In ihren Werken kombiniert sie schwungvolle Freihand-Striche, umfangreiche Materialexperimente und ihr profundes textiltechnisches Know-how; dabei arbeitet sie oft großformatig und erfindet durch Wiederverwertung früherer Arbeiten neue Kontexte. Ihre Kunst reflektiert Themen wie Vergänglichkeit, Zerfall und Naturkraft und lädt Betrachterinnen dazu ein, innezuhalten und sich auf eine leise, tief emotionale Spurensuche einzulassen.