Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Details zum Werk
- Technik : Digital auf Papier , Alu-Dibond
- Verarbeitung : Gerahmt
- Größe : 35,4 x 35,4 in
- Auflage : Editionen vergriffen (3 / 3)
Über das Werk
Teil einer neuen Serie von symbolischen Porträts kraftvoller Frauen aus dem Jahr 2025 mit Blumen und Schmetterlingen, denn eine Frau ist sowohl eine Blume, die Wasser und Sonnenlicht braucht, als auch eine, die sich wie ein Schmetterling bewegt.
Vava Venezia Dellert
Italien
Referenzen
- Erfahrene Künstlerin
- Teilnahme an Kunstmesse
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
« Verloren im Labyrinth, drückt die unendliche Suche nach der Tür aus, die zu spiritueller Liebe und Frieden führt. »
Vava Venezia Dellert ist eine zeitgenössische bildende Künstlerin, die in Italien, Deutschland und den USA arbeitet. Ihre Fotografien und digitalen Collagen sind vom Neo-Dadaismus und feministischen Surrealismus beeinflusst. In ihren Arbeiten erforscht sie Identität, Erinnerung, Trauma und Wiedergeburt durch symbolische Selbstporträts, Spiegel und emotionale visuelle Erzählungen.
Ihre gefeierten Serien „Selfish-Selfies“ und „Eternal Feminine / Eternal Change“ untersuchen die innere Welt der modernen Frau und spiegeln Einflüsse von Cindy Sherman, Nan Goldin und Sophie Calle wider, während sie gleichzeitig eine ausgesprochen persönliche Stimme bewahrt.
Sie ist seit 2013 aktiv und hat in Berlin, Venedig, Florenz, London und Miami ausgestellt. Seit 2013 arbeitet sie künstlerisch mit ihrem Ehemann, dem schwedischen Multimedia-Künstler Thomas Dellert, zusammen (Heirat 2022).
Ihre künstlerische Praxis verwandelt gelebte Erfahrungen wie Migration, Verlust und Überleben in eine kühne visuelle Mythologie, die sich um Widerstandsfähigkeit und weibliche Stärke dreht.
Ihre gefeierten Serien „Selfish-Selfies“ und „Eternal Feminine / Eternal Change“ untersuchen die innere Welt der modernen Frau und spiegeln Einflüsse von Cindy Sherman, Nan Goldin und Sophie Calle wider, während sie gleichzeitig eine ausgesprochen persönliche Stimme bewahrt.
Sie ist seit 2013 aktiv und hat in Berlin, Venedig, Florenz, London und Miami ausgestellt. Seit 2013 arbeitet sie künstlerisch mit ihrem Ehemann, dem schwedischen Multimedia-Künstler Thomas Dellert, zusammen (Heirat 2022).
Ihre künstlerische Praxis verwandelt gelebte Erfahrungen wie Migration, Verlust und Überleben in eine kühne visuelle Mythologie, die sich um Widerstandsfähigkeit und weibliche Stärke dreht.