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Verarbeitung :
Werk auf Keilrahmen. Rahmung auf Anfrage.
Größe :
31,5x21,7in
Über das Werk
„Er war das Licht“ Vor uns steht ein abstraktes Porträt eines Mannes, eine Silhouette, deren Gesicht kaum erkennbar ist, als tauche es aus dem Nebel der Zeit auf. Ihr tiefschwarzes Haar bildet eine dramatische Wolke, die einen Kontrast zu ihrem gebleichten, fast marmorartigen Gesicht bildet. Die Textur der Haut vermittelt das Gefühl einer Erinnerungserosion: als wäre das Bild selbst gelöscht, doch etwas im Inneren sträubt sich noch immer gegen das… Verschwinden.
Die Haltung der Figur – leicht angespannt, gefasst – deutet auf Charakterstärke, vielleicht eine innere Rebellion hin, doch das Gesicht scheint bereits im Nichts zu verschwinden, seine Züge zu verlieren und nur eine Spur zu hinterlassen.
Dies ist kein Porträt, sondern ein Phantom.
Eine Persönlichkeit, die durch Schichten von Patina in Erinnerung bleibt, als etwas Lebendiges, aber schwer Fassbares.
Der Name unterstreicht das Motiv des Verschwindens: „Es gab“ bedeutet, dass nur eine Spur vorhanden war. Und „Licht“ ist nicht nur eine Metapher für Ruhm, sondern auch das Gegenteil der Dunkelheit des Vergessens.
Vita Daneva, eine Künstlerin aus Moldawien, arbeitet in den Bereichen Malerei, Textilien, digitale und konzeptuelle bildende Kunst. Sie schafft Kunst mit Formen, Farben und unerwarteten Materialien und verwandelt Fragmente von Eindrücken in harmonisierte Realitäten. Ihre intimen Werke spiegeln ihre tiefen philosophischen Beobachtungen wider und sind durchdrungen von Botschaften über Zeit, Ökologie und menschliche Verbundenheit.