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Dann gibt es dennoch eine Lösung, denn der Künstler arbeitet auch auf Kommission. Er kann stilistische Elemente, die Ihnen gefallen, in einem für Sie kreierten Werk einfließen lassen. Sie können dabei die Dimensionen bestimmen und wir verhandeln den Preis für Sie.
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Verarbeitung :
Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
Größe :
31,5x15,7in
Über das Werk
Dieses Gemälde spielt mit Abwesenheit statt mit Anwesenheit. Die weibliche Figur zeigt ihr Gesicht nicht und verwirft so eine oberflächliche Identitätsfestlegung, die eines Katalogs oder eines aufdringlichen Blicks. Sie ist keine Frau, die man „anschaut“, sondern eine Frau, die geht. Und sie geht und nimmt alles mit sich.
Der Körper ist in klar abgegrenzte Farbfelder unterteilt, die eher emotional als anatomisch wirken. Rot, Blau, Ocker, Weiß:… Sie beschreiben nicht die Hautfarbe, sondern Stimmungen. Die Figur erscheint wie eine bewegte Gefühlslandkarte, ein fragiles Gleichgewicht zwischen Energie, Zerbrechlichkeit und Stärke. Das zentrale Schwarz, essentiell und entscheidend, fungiert als Struktur, als tragende Säule: Ohne es wäre der Rest nur Lärm.
Der Hintergrund ist bewusst unscharf, verschwommen, fast verblassend. Es gibt keinen bestimmten Ort, weil es nicht nötig ist. Die Frau gehört keinem Raum an, sondern einem Durchgang. Sie durchlebt etwas, und zwar ganz natürlich, ohne Erklärung oder Erlaubnis.
Mein Name ist Vincenzo Raimondo, ich lebe und arbeite in Palermo, einer Stadt der Widersprüche, die meine Sichtweise tiefgreifend prägen. Ich bin Autodidakt und meine Malerei folgt keinem festgelegten Stil: Sie entwickelt sich mit der Zeit, parallel zu meinen Erfahrungen und meiner persönlichen Reife. Meine Arbeit entspringt der Beobachtung des Alltags und dem Hinhören auf Emotionen. Deshalb greife ich vielfältige Themen auf und experimentiere stetig mit neuen Ausdrucksformen, sodass jedes Werk seine eigene Gestalt findet.
Meine Kunst ist instinktiv, essentiell und unvollkommen, verwurzelt in der Komplexität von Mensch und Natur. Ich strebe nicht nach Perfektion, denn sie entspricht nicht der Realität. Unvollkommenheiten werden Teil des Werkes: Raue Spuren, schmutzige oder zerkratzte Oberflächen sind Zeugnisse des kreativen Prozesses und meiner Identität. Ich liebe das Authentische und Gelebte. Für mich ist Kunst keine Dekoration, sondern Präsenz – zugänglich und aufrichtig, fähig, den Betrachter zu berühren.