Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Details zum Werk
- Technik : Acryl auf Leinwand
- Verarbeitung : Werk ohne festen Untergrund. Spannen und/oder Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 59,1x59,1in
Über das Werk
Die Komposition zeigt ausgestreckte Arme, die in eine weite, stille Leere greifen – eine visuelle Metapher für die Momente, in denen wir nach Bestätigung, Trost oder einer festen Hand von außen greifen und dabei nur die Leere vorfinden.
Das Werk fängt die Spannung des „Kampfes“ ein – das verzweifelte und doch anmutige Bemühen, das Gleichgewicht zu bewahren, wenn der Boden unter unseren Füßen zu schweben scheint. Die dargestellte „Leere“ ist kein… Mangel an Substanz, sondern ein Raum der Transformation. Sie erinnert uns daran, dass das Gleichgewicht, nach dem wir uns so verzweifelt sehnen, oft schwer zu erreichen ist.
Letztlich geht es in diesem Werk um die tiefgreifende Erkenntnis, die uns überkommt, wenn wir nichts finden, woran wir uns festhalten können: die Notwendigkeit, uns nach innen zu wenden. Es ist eine Hommage an die menschliche Widerstandsfähigkeit und die Stärke, die wir finden, wenn wir uns selbst Halt geben.
Es wurde im Rahmen des persönlichen Projekts der Autoren „Holding One's Breath“ (2025) präsentiert.
Das Werk fängt die Spannung des „Kampfes“ ein – das verzweifelte und doch anmutige Bemühen, das Gleichgewicht zu bewahren, wenn der Boden unter unseren Füßen zu schweben scheint. Die dargestellte „Leere“ ist kein… Mangel an Substanz, sondern ein Raum der Transformation. Sie erinnert uns daran, dass das Gleichgewicht, nach dem wir uns so verzweifelt sehnen, oft schwer zu erreichen ist.
Letztlich geht es in diesem Werk um die tiefgreifende Erkenntnis, die uns überkommt, wenn wir nichts finden, woran wir uns festhalten können: die Notwendigkeit, uns nach innen zu wenden. Es ist eine Hommage an die menschliche Widerstandsfähigkeit und die Stärke, die wir finden, wenn wir uns selbst Halt geben.
Es wurde im Rahmen des persönlichen Projekts der Autoren „Holding One's Breath“ (2025) präsentiert.
Yaryna Shumska
Ukraine
Referenzen
- Erfahrene Künstlerin
- Gewinner eines Kunstpreises
- Einladung in Künstlerresidenz
- Von der Presse gefeiert
- Von Galerien favorisiert
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
« In meinen Arbeiten interessiere ich mich für die Erforschung der Räume mit menschlicher Präsenz; Ich suche Situationen, die die doppelte Realität, die Mehrdeutigkeit, offenbaren. »
Yaryna Shumska ist eine multidisziplinäre Künstlerin, deren Werk die Kluft zwischen Performance und abstrakter Malerei überbrückt und das schafft, was sie ein „Archiv der Aktion“ nennt.
Sie ist eine preisgekrönte ukrainische Künstlerin, deren Werke national sowie in Polen, Frankreich, Spanien und den USA vielfach ausgestellt wurden. Ihre künstlerische Reise ist wahrhaft global und reicht von der Internationalen Performance-Woche in Venedig und Tokio über Bangkok und Barcelona bis hin zur Arctic Action auf Spitzbergen. Einen bedeutenden Platz in ihrem Schaffen nimmt die abstrakte Malerei der Jahre 2008–2020 ein, die als Grundlage für die Erforschung der Leinwand als Raum für gelebte Aktionen diente. In diesen Werken fungieren Farbe und Textur nicht bloß als visuelle Elemente, sondern als Träger innerer Rhythmen und Energien. Diese Leinwände legten den Grundstein für ihre heutige Praxis, in der Malerei zu einem direkten Ausdruck physischer Präsenz wird.
Sie ist eine preisgekrönte ukrainische Künstlerin, deren Werke national sowie in Polen, Frankreich, Spanien und den USA vielfach ausgestellt wurden. Ihre künstlerische Reise ist wahrhaft global und reicht von der Internationalen Performance-Woche in Venedig und Tokio über Bangkok und Barcelona bis hin zur Arctic Action auf Spitzbergen. Einen bedeutenden Platz in ihrem Schaffen nimmt die abstrakte Malerei der Jahre 2008–2020 ein, die als Grundlage für die Erforschung der Leinwand als Raum für gelebte Aktionen diente. In diesen Werken fungieren Farbe und Textur nicht bloß als visuelle Elemente, sondern als Träger innerer Rhythmen und Energien. Diese Leinwände legten den Grundstein für ihre heutige Praxis, in der Malerei zu einem direkten Ausdruck physischer Präsenz wird.