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Verarbeitung :
Werk auf Keilrahmen. Kunstwerk gerahmt.
Größe :
31,5x31,5in
Über das Werk
In diesem Werk wird der Kosmos zu einer Urmauer, einer ursprünglichen Nacht, in der Sternenstaub, Tiersilhouetten und archaische Erinnerungen verschmelzen. Die Formen erinnern sowohl an nach Tieren benannte Sternbilder als auch an Gestalten aus paläolithischen Höhlen, als ob der Blick unserer Vorfahren noch immer Raum und Zeit durchdringen würde.
Das Material vibriert, durchflutet von Licht und kosmischen Pigmenten, und erinnert an den Urzeitmoment,… als die Menschheit begann, frei zu denken, zu symbolisieren, zu erschaffen. Zwischen Himmel und Fels, zwischen Instinkt und Bewusstsein, zeichnet dieses Werk einen unsichtbaren Faden zwischen dem Erscheinen von Kunst auf Felswänden und unserer anhaltenden Faszination für das Unendliche.
Dieses Gemälde ist eine Meditation über die Entstehung des menschlichen Blicks, über jenen zerbrechlichen Moment, in dem der Mensch sich nicht mehr mit dem Überleben zufriedengibt, sondern beginnt zu imaginieren, die Sterne zu benennen, Welten zu erfinden.
Vom unendlich Kleinen bis zur himmlischen Unermesslichkeit erforscht Yves visuelle Emotionen und die jeweiligen Wechselwirkungen zwischen Mensch und Kosmos.
Denn beim Malen von Räumen geht es nicht nur darum, Sterne oder Nebel darzustellen. Es geht darum, unseren Platz im Ganzen zu hinterfragen. Es geht darum, der Wissenschaft zu huldigen, die Entstehung und Materie misst und erklärt, dem Menschen, der erforscht oder ausbeutet, der Philosophie, die hinterfragt, dem Lauf der Zeit, der räumlichen Umgebung. Das Malen von Räumen lädt den Betrachter dazu ein, selbst zum Entdecker zu werden, nicht um zu erobern, sondern um nachzudenken und Fragen zu stellen.
Yves verfügt über einen wissenschaftlichen Hintergrund und Erfahrung in der Raumfahrtindustrie sowie eine Affinität zur Malerei. Seine künstlerische Arbeit ist Teil dieses Bestrebens, das schwer Fassbare sichtbar zu machen.