Das fragmentierte Selbst – kuratiert von Jessica L

Eine Kuration von Jessica L, Head of Exhibitions bei – Die Ausstellung „Das fragmentierte Selbst“ vereint Künstler:innen, die Identität nicht als etwas Feststehendes, sondern als etwas ständig Geformtes, Zerbrochenes, Neuaufbautes und Hinterfragtes erforschen. Durch verzerrte Figuren, vielschichtige Gesichter, verschwommene Grenzen und psychologische Spannungen spiegeln diese Werke die Komplexität des Daseins in einer Welt wider, in der das Selbst niemals einheitlich ist. Hier wird die Porträtmalerei introspektiv statt beschreibend. Körper lösen sich auf, Gesichtsausdrücke vervielfachen sich, und Formen changieren zwischen Klarheit und Unschärfe. Jedes Kunstwerk fungiert als stille Auseinandersetzung mit Erinnerung, Verletzlichkeit und Widerspruch und enthüllt, wie persönliche Erzählungen durch das Gezeigte und das Verborgene konstruiert werden. Diese Kollektion richtet sich an Sammler, die sich für emotionale Tiefe, zeitgenössische Figuration und Kunstwerke interessieren, die leise sprechen, aber noch lange nach dem Betrachten nachwirken.

13 Kunstwerke

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