Eine Kuration von Rose Boutboul, Independent Curator bei – In dieser Auswahl verbinden sich Material, Farbe und Gestik, um das zu ergründen, was belebt – jenseits der Form, jenseits des Sichtbaren. Jedes Werk erforscht eine Spannung: zwischen Bewegung und Stille, Stärke und Zerbrechlichkeit, Abstraktion und Symbol.
Alexander Lufers Gemälde weisen den Weg: mentale Architekturen, in denen Geometrie zu Emotion wird, in denen die Form die Macht über die Bedeutung zurückgewinnt. Bei Ali Sedri übernimmt die Erinnerung – ein Kreislauf der Energie, wie die nachklingende Spur gelebter Momente. Guy Muls und Maria Heinrich ihrerseits übersetzen Innerlichkeit in präzise Gesten, in einem ruhigen Dialog zwischen Farbe und Gedanke.
Im Gegensatz zu diesen Gemälden verkörpern die Skulpturen von Hector Bouchet und Willi Lemke das Wesen des Lebens selbst: Bronze, Metall, Stein – Träger einer stillen Vitalität. Für Nastazia Dariva wird Liebe zur Schwingung, zum Symbol eines universellen Bandes. Carlos Vasconcellos stellt sie dem Aufruhr, einer brodelnden Energie gegenüber, während Qais Al Sindy uns daran erinnert, dass jede Vitalität auch ihren eigenen Kampf in sich birgt.
„Das Leben ist souverän“ vereint somit Künstler, die auf ihre Weise diesen fundamentalen Pulsschlag übersetzen: den Herzschlag der Welt, mal zerbrechlich, mal glühend
9 Kunstwerke
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