Dem Unsichtbaren ins Auge sehen – kuratiert von Giulia Falcone

Eine Kuration von Giulia Falcone, Art Expert || • Curator • Senior Advisor • Critic • Mentor bei International Galleries and Institutions – Es bedeutet, dass es wichtig ist, sich auf den Weg dorthin zu machen. Nicht weil ich es wollte, sondern weil ich der Oberfläche treu blieb. Ich stelle mir vor, dass ich nur ein einziges Mal gesehen habe: ein Blick auf den sichtbaren Weg und der, der die Wahrnehmung übersteigt. Der Auftritt in „Facing the Invisible“ bringt die Spannung zwischen Anwesenheit und Anwesenheit zum Ausdruck, denn sie bietet allo Schutz und Sicherheit. Ich glaube, es handelt sich um eine parziale Lösung, die versucht, die Welt wiederzubeleben, ohne die Möglichkeit zu haben, sie zu kontrollieren. Die Schönheit, die aus der Verwundung resultiert, scheint als Verwalter der Verwundbarkeit ausgesetzt zu sein und die zerbrechliche Wahrheit zu schützen. In diesem Oszillieren zwischen Sichtbar und Unsichtbar, ist die Vision nicht mehr als ein Blick auf die Herrschaft, sondern ein Liebesgesto: Die Wache und die Verletzten.

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