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Hinter der Maske – kuratiert von Flavio Scaloni

Eine Kuration von Flavio Scaloni, Gallery Manager bei Galerie Lo Scalo – Die Maske ist ein tiefgründiges Werkzeug zur Erforschung der Dualität von Identität. Sie dient sowohl als Schutzschild für das verletzliche Selbst als auch als Bühne für soziale Inszenierungen. Symbolisch überbrückt sie die Kluft zwischen der inneren Psyche und der Außenwelt und evoziert Themen wie Anonymität, Ritual und die Jung’sche Persona. Seit 1950 haben Künstler die Maske als Mittel der Konzeptkritik untersucht. Saul Steinberg nutzte bekanntlich alltägliche Materialien für seine bissige Maskenserie (1958–1962) und enthüllte so die Absurdität sozialer Verkleidungen. In der Malerei bezog sich Jean-Michel Basquiat in Werken wie „Ohne Titel“ (1981) auf neoexpressionistische Strukturen, die an Ahnenmasken erinnern, um Herkunft und Trauma zu erforschen. In der Fotografie machte die weltberühmte Cindy Sherman die Maske zu einem Medium der Kritik; ihre prothesenreichen Werke, wie etwa „Ohne Titel #282“ (1993), stellen die Stabilität von Identität infrage. Diese Auswahl untersucht, wie zeitgenössische Künstler immer neue Schichten des menschlichen Charakters freilegen.

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