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Hotelzimmer. Zimmer mit Aussicht – kuratiert von Raffaella Nobili

Eine Kuration von Raffaella Nobili, Owner and curator bei Paraventi Giapponesi – Hotels und Gasthöfe teilen die Vergänglichkeit der Zeit, die sie in sich verbringen. Räume, die dazu bestimmt sind, willkommen zu heißen, aber nicht, um zu beherbergen, spiegeln den Zustand derer wider, die sie durchqueren: flüchtige Präsenz, schwebend zwischen Intimität und Bewegung. In diesen Werken, die Fotografie, Malerei, Collage und Digitaldruck kombinieren, wird jeder Raum, jeder Korridor, jede Fassade zu einem Fragment entschwindenden Lebens. Manche Hotels wirken luxuriös, andere sind Vorstadtmotels oder isolierte Gebäude an ungewöhnlichen Standorten: Doch alle zeugen von der gleichen Unsicherheit des Lebens. Manchmal kommt der Blick von innen, von einem ungemachten Bett oder einem zur Stadt hin offenen Fenster; ein anderes Mal kommt er aus der Lobby oder von der Straße, wo das Gebäude mit seinen Neonschildern oder seiner müden Monumentalität seine Vergänglichkeit offenbart. Von Francis Meslets zerstörten Salons bis zu Jean-Marie Gitards künstlichem Licht, von Joachim Bergauers geschmeidigen, aber gesichtslosen Körpern bis zu Pappays fröhlichen Collagen und sogar den schwebenden Visionen von Petra Kaindel und Catharina Dethlefs Hoffmann offenbart sich das Hotel als Spiegel der Menschheit in Bewegung: ein Ort der Begegnung und des Vergessens wechselnder Identitäten.

14 Kunstwerke

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