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Hund frisst Hund Welt – kuratiert von Natalie Slater

Eine Kuration von Natalie Slater, Curator bei Singulart – „Dog Eat Dog World“ vereint figurative Werke, die zwischen Spektakel und Kampf angesiedelt sind. Körper drängen, ziehen, stoßen zusammen und klammern sich aneinander. Gruppen bilden sich nicht aus Harmonie, sondern aus Notwendigkeit. Überleben ist hier physisch, emotional und sozial – manchmal alles gleichzeitig. In diesen Gemälden verschiebt sich die Macht ständig. Eine Figur erhebt sich, während eine andere zusammenbricht. Hände greifen, halten fest, beschützen oder drohen. Die Szenen wirken choreografiert und doch instabil, wie Momente, die kurz vor dem Umkippen eingefangen wurden. Die Nähe erzeugt Spannung – zu viele Körper, zu wenig Raum, kein klarer Ausweg. Die Farbpalette ist oft verführerisch – kühle Blautöne, synthetisches Rosa, sattes Haut –, doch die Thematik widersetzt sich jeglicher Vertrautheit. Diese Werke sind weder moralisierend noch sentimental. Sie beobachten. Sie zeigen, wie Schönheit, Kontrolle, Verletzlichkeit und Dominanz im selben Bildausschnitt existieren können. Diese Zusammenstellung bietet keine Lösung. Sie spiegelt eine Welt wider, in der Kooperation und Wettbewerb verschwimmen, in der Verbindung untrennbar mit Konflikt verbunden ist und in der Überleben oft bedeutet, sich gegen andere zu stellen. Keine Helden. Keine Schurken. Nur der harte Alltag.

18 Kunstwerke

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