Nella hall di un Grand Hotel – kuratiert von Flavio Scaloni

Eine Kuration von Flavio Scaloni, Gallery Manager bei Galerie Lo Scalo – Das imposante Hotel, das wir am Ende des Tages sahen, bildet den thematischen Kern, in dem es sich so schön entfaltet, dass es an zeitgenössische Kunstwerke erinnert. Das Gebäude von gewaltigen Ausmaßen erhebt sich in einer Zeit des Wandels und an einem besonders abgelegenen Ort, der fast unzugänglich erscheint. Seine Atmosphäre ist ungewöhnlich und geheimnisvoll, anziehend und evokativ wie literarische Archetypen à la Marcel Proust, Thomas Mann und Agatha Christie, oder wie Träumereien und Fabeln im Kino von Federico Fellini und Wes Anderson, wo noch immer Fremdes und Düsteres in Stanley Kubricks berühmtem Film „Overlook Hotel“ präsent ist. Das Grand Hotel symbolisiert zum Beispiel die Belle Epoque als reine, quasi-militärische Struktur der Sommerkolonie negli anni fra des gebührenden großen Krieges des Novecento, und die offenbar freudiger ist mit den Cinquanta und Sessanta der ripresaeconomica und dem benessere all the portata von allen, mit den Vasti und luminosi androni d'ingresso, le pareti ricoperte di chiavi dietro il Banqueco della Reception, das Tintinnio di Stoviglie und Posate nella Sala-Restorante und das Parfum delle Vivande appena cotte e pronte per essere servite ai tavoli, gli endlose Corridoi con la Carpete surul pavimento, i grandi ascensori...

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