Eine Kuration von Giulia Falcone, Art Expert || • Curator • Senior Advisor • Critic • Mentor bei International Galleries and Institutions – Jede Emotion hinterlässt eine unsichtbare Spur – ein Signal, das der Körper
übersetzt sich in Erinnerung, Geste, Bewegung. In den Werken von
preisgekrönten Künstler Juca Máximo, was wir sehen, ist nie nur ein
Figur: Es ist die Form, die die Seele annimmt, wenn sie versucht,
Gegenstand.
In seiner Einzelausstellung Shadows and Signals, im Dialog mit FIAC
und Art Basel Paris erforscht Máximo die innere Struktur von
Emotion – schwebend zwischen der intimen Tiefe der Abwesenheit
und die Lebensenergie der unsichtbaren Verbindungen, die uns vereinen.
Die psychischen Fasern fragmentierter Körper, die sie verbergen
Verletzlichkeiten hinter Masken, finden Raum und Ergänzung in der
emotionale Resonanz derjenigen, die sie beobachten.
In diesem Dialog, so still wie dicht, die Schatten des Vergessens
werden von ätherischen Strömen durchzogen. Sie tragen Vitalität mit sich,
Leichtigkeit und die nietzscheanische Akzeptanz von Amor Fati – zu
Liebe dein Schicksal als einen Akt totaler Präsenz. Wie Strahlen von
Licht, die Linien, aus denen seine Figuren bestehen, übertragen die Schwingungen
des Lebens.
So wird Stille zur Bewegung, und Máximos Gemälde
wird zu einer Anatomie des Unsichtbaren – ein Raum, in dem die
Der Körper schwingt mit und Zerbrechlichkeit verwandelt sich in Licht.
24 Kunstwerke
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