Malerin | Deutschland

christin lutze

Christin Lutze - Malerin
„Die Orte, die ich zeige, existieren so nicht. Mich interessieren Perspektive und Fläche – gern verschiebe ich alles gegeneinander. Und das Spiel mit Farbe und Licht, das ist meine Sprache.“"

Die deutsche Malerin Christin Lutze wurde 1975 in Berlin geboren, wo sie heute auch lebt und arbeitet. Sie studierte als Meisterschüler von Prof. Marwan an der Universität der Künste in Berlin (1996-2002), währenddessen sie Auslandsstudien in Venedig (1999) und Genf (2001) absolvierte.

Fiktive Bildwelten

Christin Lutze kreiert in ihren Bildern imaginäre Räume, in denen weder Perspektive noch architektonische Konstrukte so existieren könnten. Lutze verschiebt Blickwinkel, verzerrt Ebenen, deformiert Balken oder reduziert Distanzen. Dennoch wirken ihre Bilder real, ihre Räume theoretisch begehbar. Surreal wirken ihre Bildräume, die sie selbst entwirft ohne sich Inspiration in bereits existierenden Bilder zu holen.

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Von Menschen gebaute Räume

Das wohl frappierenste Element in Christin Lutzes Werk ist wohl, dass sie keine Menschen zeigt. Dimensionen und Grössenverhältnisse bleiben somit unmessbar. Obwohl all das, was sie malt, tatsächlich ein menschliches Konstrukt sein könnte, fehlt er als Protagonist. Es ist nicht der Mensch, der hier erschafft, sondern die Fantasie. Sie stößt den Betrachter damit in ihre surreale Welt: Wo hört diese auf, wo beginnt unsere Fantasie?

Dynamische Künstlerin auf Erfolgskurs

Christin Lutzes Werk wurde bereits in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland gezeigt. Ihre Ausstellungen werden von Katalogen und Publikationen begleitet. Sie erhielt seit 2000 stetig Auszeichnungen und Residenzstipendien, unter anderem in Reykjavik, Indien, Hamburg, München oder Italien.

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Kleine Bilder auf Leinwand

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