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Sie wurde nach dem Hund eines englischen Designers benannt – der zugleich die Quelle der ihr zugrundeliegenden Spannung ist. Sie ist ein Hund, ein Begleiter, ein „Freund im Haus“, und doch verhält sie sich wie ein Designobjekt: eine raffinierte, disziplinierte Form, die im Raum wie ein wohlgestaltetes Objekt wirkt. Sie ist nicht naturalistisch, sondern vielmehr eine verdichtete Präsenz: die für Hunde charakteristische Treue, Neugier und Ruhe, komprimiert… in einem einzigen Block. Hier ist das Gewicht der Bronze nicht nur Material, sondern auch Wärme – jene Art von Beständigkeit, die wir an Objekten wie an Beziehungen schätzen. Sie ist dekorativ und persönlich zugleich: eine Skulptur, die sich in den Innenraum einfügt, aber kein bloßes Dekorationsobjekt ist. Vielmehr ist sie eine Figur, neben der es sich lohnt, innezuhalten – als wäre jemand im Raum anwesend.
Ágnes Nagy ist eine Bildhauerin mit keramischer Ausbildung, die leidenschaftlich mit Keramik experimentiert und Materialien wie Bronze, Stahl und Marmor integriert. In meisterhafter Handarbeit und Schicht-für-Schicht-Technik mit Schamotteton schafft sie einzigartige, lebensgroße Skulpturen, die bestechende Schlichtheit mit filigranen Details und Texturen verbinden. Ihre Werke abstrahieren den Tierkörper zu monumentalen Formen, die Bewegung und Masse gleichermaßen zum Ausdruck bringen und Zerbrechlichkeit und Würde evozieren. Durch ihre Skulpturen vermittelt sie ein tiefes Gefühl der Ehrfurcht und spirituellen Verbundenheit und lädt die Betrachter zur Meditation über Schöpfung, Erinnerung und das gemeinsame Wesen aller Lebewesen ein.