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Verarbeitung :
Werk auf Holz. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
Größe :
24x2.600in
Über das Werk
Am Anfang, sofern man in einem sich ständig drehenden Ort überhaupt von Anfängen sprechen kann, stand eine geflügelte Venus im Zentrum eines lebendigen, atmenden Mythos. Sie herrschte nicht über die Welt, und doch drehte sie sich um sie herum.
Ihre Flügel verliehen der Erinnerung Flügel. Weder menschlich noch göttlich, war sie die Möglichkeit der Form, aber nicht deren Vollendung. Die Wesen um sie herum folgten ihrer Gestalt, als wäre sie die Schwerkraft… der Wahrheit, doch sie gehorchten ihr nicht. Kreaturen erhoben sich aus dem wirbelnden Chaos wie Gedanken, die die Oberfläche des Bewusstseins durchbrechen. Primitive Organismen pulsierten in leuchtenden Nischen, und Ungeheuer huschten an den Rändern entlang.
Die Welt drehte sich wie ein riesiges Rad aus Angst und Hoffnung. Obwohl sie in seinem Zentrum stand, hatte sie längst begriffen, dass im Herzen einer Sache zu sein nicht bedeutet, sie zu beherrschen. Über ihr ein unbewegliches Auge, riesig und ruhig. Manche sagten, es gehöre einem vergessenen Gott, der ohne Urteil zuschaue.
Alan MacIntyre, Maler, Grafiker und Bildhauer mit einem Bachelor of Fine Arts der Universität Guelph, schafft faszinierende Reliefs in Mischtechnik, die Skulptur, Malerei und Druckgrafik vereinen. In seinem improvisatorischen Prozess schichtet er fließende Acrylfarben, zugeschnittene Hartfaserplatten und Collagen zu dreidimensionalen Werken, die vor Energie und mythischer Erzählkraft nur so strotzen. Durch die Zusammenstellung wiederkehrender Figuren – Hunde, Kamele, Göttinnen – erzeugt er Spannung, Konflikt und schließlich Harmonie. Jedes Werk vibriert vor spielerischer Fremdartigkeit und vitaler, unverfälschter Emotion und entführt den Betrachter in eine Welt, in der Chaos und Auflösung auf wunderbare Weise aufeinandertreffen.