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Weitere Kunstwerke von Alejandro Alegüe
Details zum Werk
- Technik : Acryl, Graffiti auf Leinwand
- Verarbeitung : Werk ohne festen Untergrund. Spannen und/oder Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 28,3x16,9in
Über das Werk
Wie oft muss ein Kind „NEIN“ sagen, um gehört zu werden? Manchmal sagen sie es nicht einmal mit der Stimme, sondern mit den Augen. Und doch sieht sie niemand.
Dieses Werk entstand aus einem Blick, der stumm nach Hilfe schrie. Einer von denen, die viele sehen, aber lieber ignorieren. Heute hängen wir es auf der Straße auf, damit es nicht länger ignoriert werden kann.
Was die Welt nicht hören will, sagt dieses Werk laut.
Dieses Werk entstand aus einem Blick, der stumm nach Hilfe schrie. Einer von denen, die viele sehen, aber lieber ignorieren. Heute hängen wir es auf der Straße auf, damit es nicht länger ignoriert werden kann.
Was die Welt nicht hören will, sagt dieses Werk laut.
Alejandro Alegüe
Kolumbien
Referenzen
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
Alejandro Alegüe – auch bekannt als AGÜD – ist ein kolumbianischer Künstler und Grafikdesigner mit über 14 Jahren Erfahrung in Malerei und Wandmalerei. Seine Werke wurden in städtischen Räumen in Kolumbien sowie in Spanien, Brasilien, Mexiko, Peru, Italien und den Vereinigten Staaten gezeigt.
In ihrer Arbeit konzentriert sie sich auf die Kindheit als symbolisches und politisches Territorium. Seit über acht Jahren entwickelt sie gemeinschaftliche Kunstprozesse mit sozialer Wirkung in marginalisierten Vierteln, Grenzgebieten und ländlichen Gebieten. Durch die Kunst versuche ich, Realitäten, die von Ungleichheit und struktureller Gewalt geprägt sind, sichtbar zu machen, zu heilen und ihnen gemeinsam Widerstand zu leisten.
Im Jahr 2024 formalisierte sie die Methodik „Wir sind noch Kinder“ (im Rahmen eines Forschungsprozesses mit der Universidad Colegiatura Colombiana), die auf Spiel, aktivem Zuhören und gemeinschaftlichem Schaffen basiert. Ihre Arbeit wird durch den direkten Kontakt mit Gemeinschaften und den Glauben an Kunst als Akt der Würde, Erinnerung und Transformation angetrieben.
In ihrer Arbeit konzentriert sie sich auf die Kindheit als symbolisches und politisches Territorium. Seit über acht Jahren entwickelt sie gemeinschaftliche Kunstprozesse mit sozialer Wirkung in marginalisierten Vierteln, Grenzgebieten und ländlichen Gebieten. Durch die Kunst versuche ich, Realitäten, die von Ungleichheit und struktureller Gewalt geprägt sind, sichtbar zu machen, zu heilen und ihnen gemeinsam Widerstand zu leisten.
Im Jahr 2024 formalisierte sie die Methodik „Wir sind noch Kinder“ (im Rahmen eines Forschungsprozesses mit der Universidad Colegiatura Colombiana), die auf Spiel, aktivem Zuhören und gemeinschaftlichem Schaffen basiert. Ihre Arbeit wird durch den direkten Kontakt mit Gemeinschaften und den Glauben an Kunst als Akt der Würde, Erinnerung und Transformation angetrieben.