Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Details zum Werk
- Technik : Acryl, Vergoldung auf Leinwand
- Verarbeitung : Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 39,4x39,4in
Über das Werk
Wir überwinden Zwischenräume, navigieren durch die Räume zwischen den Augenblicken und genießen die Stille und das Flüstern des Universums. In diesen flüchtigen Lücken liegt die Essenz unserer Reise, in der sich Grenzen auflösen und Verbindungen entstehen.
Jeder Schritt nach vorne ist ein Vertrauensvorschuss, ein Tanz mit dem Unbekannten, während wir die Schwellen unserer Existenz überschreiten und im Zusammenspiel von Licht und Schatten nach Sinn… und Zweck suchen.
Jeder Schritt nach vorne ist ein Vertrauensvorschuss, ein Tanz mit dem Unbekannten, während wir die Schwellen unserer Existenz überschreiten und im Zusammenspiel von Licht und Schatten nach Sinn… und Zweck suchen.
Alexandra Cohen Abraham
Spanien
Referenzen
- Lokaler Künstler
- Arbeitet auf Kommission
Alexandras Arbeit ist geprägt von ihrer Migrationserfahrung, einer transformierenden Reise, die ihr Identitäts- und Verbundenheitsgefühl neu definierte. Ihre Arbeit überschreitet gesellschaftliche Grenzen und erforscht die Einheit, die uns alle verbindet. Durch einen meditativen Abstraktionsansatz nutzt sie Textur, Licht und Raum, um Introspektion und emotionale Resonanz hervorzurufen.
Beeinflusst von Wabi-Sabi und Dao betrachtet sie Unvollkommenheit und Vergänglichkeit als zentrale Elemente der Schöpfung und offenbart einen kontinuierlichen Transformationsprozess. Inspiriert von Pierre Soulages, Park Seo-Bo, Claude Monet, Armando Reverón und Teresita Fernández erforscht sie Textur, Wiederholung und Materialität, um die Wahrnehmung zu erweitern.
Ihre Werke dienen als Portale – tägliche Erinnerungen an unser wahres Wesen, unsere innere Stärke und unsere tiefe Verbundenheit. Sie laden zur tiefen Kontemplation ein, verschmelzen Präsenz und Leere und eröffnen so ein Tor zu einem gesteigerten Selbst- und Existenzbewusstsein.
Beeinflusst von Wabi-Sabi und Dao betrachtet sie Unvollkommenheit und Vergänglichkeit als zentrale Elemente der Schöpfung und offenbart einen kontinuierlichen Transformationsprozess. Inspiriert von Pierre Soulages, Park Seo-Bo, Claude Monet, Armando Reverón und Teresita Fernández erforscht sie Textur, Wiederholung und Materialität, um die Wahrnehmung zu erweitern.
Ihre Werke dienen als Portale – tägliche Erinnerungen an unser wahres Wesen, unsere innere Stärke und unsere tiefe Verbundenheit. Sie laden zur tiefen Kontemplation ein, verschmelzen Präsenz und Leere und eröffnen so ein Tor zu einem gesteigerten Selbst- und Existenzbewusstsein.