Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Details zum Werk
- Abzug : Digital auf Papier , Plexiglas unter Plexiglas
- Verarbeitung : Rahmung auf Anfrage
- Größe : 61x41in
- Auflage : Editionen vergriffen (33 / 33)
- Artist's proof : 6
- Hors commerce : 2
Über das Werk
Alle Kunstwerke sind in 6 Standardgrößen (Zoll) erhältlich: 22x33 / 26x39 / 29x43 / 33x49 / 37x55 / 41x61. Sondergrößen sind auf Anfrage erhältlich.
Viele glauben, dass die Zahlen 3, 6 und 9 den Schlüssel zum Universum bergen – verborgene Codes im Gefüge der Existenz. Auf diesem Bild erhebt sich bei Sonnenaufgang ein einsamer Seetraubenbaum aus dem Ufer, verwurzelt im Salz, geformt vom Wind und umspült von einem Meer, das niemals ruht.
369 ist… eine stille Ode an die Beharrlichkeit. Allen Widrigkeiten zum Trotz trotzt der Baum – gezeichnet von den Witterungseinflüssen, unerschütterlich und lebendig. Er erinnert uns daran, dass Stärke nicht immer laut ist; manchmal liegt sie im stillen Akt, im Sturm standhaft zu bleiben.
Wussten Sie?
Seetraubenbäume gedeihen dort, wo nur wenige andere Pflanzenarten wachsen – sie beziehen ihre Nahrung aus dem Salzwasser und trotzen den Küstenwinden. Sie sind ein Beispiel für die Widerstandsfähigkeit der Natur: Sie biegen sich, aber brechen niemals.
Viele glauben, dass die Zahlen 3, 6 und 9 den Schlüssel zum Universum bergen – verborgene Codes im Gefüge der Existenz. Auf diesem Bild erhebt sich bei Sonnenaufgang ein einsamer Seetraubenbaum aus dem Ufer, verwurzelt im Salz, geformt vom Wind und umspült von einem Meer, das niemals ruht.
369 ist… eine stille Ode an die Beharrlichkeit. Allen Widrigkeiten zum Trotz trotzt der Baum – gezeichnet von den Witterungseinflüssen, unerschütterlich und lebendig. Er erinnert uns daran, dass Stärke nicht immer laut ist; manchmal liegt sie im stillen Akt, im Sturm standhaft zu bleiben.
Wussten Sie?
Seetraubenbäume gedeihen dort, wo nur wenige andere Pflanzenarten wachsen – sie beziehen ihre Nahrung aus dem Salzwasser und trotzen den Küstenwinden. Sie sind ein Beispiel für die Widerstandsfähigkeit der Natur: Sie biegen sich, aber brechen niemals.
Alexia Rousse
Kanada
Referenzen
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
Alexia Rousse ist eine versierte Naturfotografin, die bei Peter Lik ausgebildet wurde und sich der Aufgabe verschrieben hat, die Erde genau so einzufangen, wie sie ist – strahlend, kraftvoll und von Natur aus perfekt.
Ihr Werk ist kein Versuch, die Natur neu zu interpretieren, sie zu verzerren oder ihr eine Erzählung aufzuzwingen. Vielmehr begegnet sie jeder Landschaft, jedem Baum, jeder Küstenlinie und jedem Lebewesen mit tiefem Respekt und lässt sie für sich selbst sprechen. Die Erde bedarf keiner Neuinterpretation, um bedeutungsvoll zu sein; sie ist bereits vollkommen, bereits schön, bereits außergewöhnlich.
Von weiten Horizonten bis hin zu intimen Naturmomenten – Alexias Fotografien sind von einem einzigen Ziel geleitet: die Menschen an die wahre Schönheit zu erinnern, die uns umgibt. Mit großformatigen, leuchtenden Drucken bringt sie die Natur in unsere persönlichen Räume und schafft so alltägliche Begegnungen mit Stille, Ehrfurcht und Verbundenheit.
Ihre Mission ist einfach, aber tiefgründig – die Beziehung der Menschheit zur Natur zu stärken, indem sie diese so achtet, wie sie ist.
Ihr Werk ist kein Versuch, die Natur neu zu interpretieren, sie zu verzerren oder ihr eine Erzählung aufzuzwingen. Vielmehr begegnet sie jeder Landschaft, jedem Baum, jeder Küstenlinie und jedem Lebewesen mit tiefem Respekt und lässt sie für sich selbst sprechen. Die Erde bedarf keiner Neuinterpretation, um bedeutungsvoll zu sein; sie ist bereits vollkommen, bereits schön, bereits außergewöhnlich.
Von weiten Horizonten bis hin zu intimen Naturmomenten – Alexias Fotografien sind von einem einzigen Ziel geleitet: die Menschen an die wahre Schönheit zu erinnern, die uns umgibt. Mit großformatigen, leuchtenden Drucken bringt sie die Natur in unsere persönlichen Räume und schafft so alltägliche Begegnungen mit Stille, Ehrfurcht und Verbundenheit.
Ihre Mission ist einfach, aber tiefgründig – die Beziehung der Menschheit zur Natur zu stärken, indem sie diese so achtet, wie sie ist.