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Alle Künstler:innen auf Singulart wurden sorgfältig ausgewählt und gewährleisten, dass sie nur Werke verkaufen, deren Urheber:innen sie sind. Unabhängig vom Medium wird jedes Werk mit einem Echtheitszertifikat an den Käufer versandt. Fotografien werden nummeriert und signiert.
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Verarbeitung :
Werk auf Keilrahmen. Kunstwerk gerahmt.
Größe :
31,5x31,5in
Über das Werk
Das Motiv ist von teleskopischen Beobachtungen des Hubble Space Teleskops inspiriert und veranschaulicht eine Welt extraterritorialer Ansichten. Der Adlernebel befindet sich in Verbindung mit einem offenen Sternenhaufen. Der ca. 20 Lichtjahre grosse Nebel enthält Staubsäulen, die bis zu 9,5 Lichtjahre lang sind und an deren Spitze sich junge Sterne befinden. Deshalb tragen die Staubformen den Namen "Säulen der Schöpfung". Das Gemälde stellt einen… Versuch dar, mit menschlichen Empfindungen die Erhabenheit und die Grösse des kalten und lebensfeindlichen Universums, in erlebbare Malerei zu übersetzen. Durch das Einbinden der Nebelformationen in einen künstlerischen Kosmos aus fliessender Ölfarbe, gelingt es die digitalen Informationslücken zu schliessen, die durch die Beschränkungen der Astrofotografie verursacht werden. Das in feinen Details ausgeführte Ölgemälde, hinterfragt die Wahrnehmung von Massstäben.
« Ich versuche mit menschlicher Wärme die Erhabenheit und die Größe des kalten, leeren und lebensfeindlichen Universums in emotional erlebbare Malerei zu übersetzen. »
Anne Wölk ist eine Berliner Malerin, deren Werk die Schnittstellen von Astronomie, spekulativer Fiktion und zeitgenössischer Landschaftsmalerei erkundet. Mit atmosphärischer Farbigkeit und präziser Lichtführung entwickelt sie visionäre Topografien zwischen Realismus und Imagination. Internationale Einzelausstellungen zeigte sie im CICA Museum (Südkorea) und im Museum Casa da Cultura Ericeira (Portugal). 2025 war sie u. a. im Herbstsalon des Kunstvereins Erlangen im Kunstpalais und in der Retrospectiva 2024 des Casa da Cultura Ericeira vertreten. Ihre Arbeiten erscheinen 2025 in Issue 9 des Magazins Artsin Square, kuratiert von Galerie Droste. Wölks Malerei entsteht im Dialog zwischen wissenschaftlicher Neugier und der Suche nach imaginären Lebensräumen jenseits des Bekannten.