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Die Idee zu „Die Brücke“ habe ich 2003 zunächst in einem Tagebuch skizziert. Zehn Jahre später tauchte sie dann in einem Skizzenbuch wieder auf, bevor ich 2014 schließlich Pastellkreide aufs Papier brachte.
Obwohl die Kreuzigung seit Jahrhunderten ein klassisches Sujet für Künstler ist, wie beispielsweise Dalí in seinem „Christus des Heiligen Johannes vom Kreuz“, wollte ich sie aus einer nicht-klassischen Perspektive darstellen. Auch den Leichnam… Christi wollte ich so realistisch wie möglich abbilden – blutüberströmt, nackt und zerrissen. Um die metaphysische Dimension des Themas zu erfassen, habe ich das Kreuz und die ausgestreckten Arme Christi als Brücke zwischen Himmel und Erde dargestellt, als den ultimativen Ausdruck der Liebe des Vaters und seines Wunsches, mit seinen verlorenen, zerbrochenen Kindern wiedervereint zu sein. Diese werden, wie man sieht, von Engeln im dunklen Tal – dem irdischen Dasein – unter dem Kreuz geführt.
Das Original von „The Bridge“ wird seit 2015 in ganz Großbritannien ausgestellt, während der gerahmte Druck die Wände von Häusern bis hin zu den USA schmückt.
Anthony Hodgson ist ein autodidaktischer Maler und bildender Künstler, der hauptsächlich mit Feder, Pastell und Acryl arbeitet. Er ist stark geprägt von seiner Kindheit inmitten religiöser Kunst, Fantasy und Science-Fiction-Kultur. Sein Stil verbindet Surrealismus, Existenzialismus und Pop Art und vermischt symbolische Traumlandschaften, keltische Knoten, zeitgenössische Ikonen und mythische Erzählungen, um die verborgenen Spannungen der Existenz offenzulegen. In jedem Werk versucht er, die menschliche Existenz widerzuspiegeln, ein Gefühl der Erlösung durch Zerbrochenheit zu erzeugen und das mysteriöse Zusammenspiel von Dunkelheit, Licht und der Hoffnung zu feiern, die aus unserem zerbrochenen Leben erwächst.