Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Details zum Werk
- Technik : Füller auf Papier
- Verarbeitung : Rahmung auf Anfrage
- Größe : 8,3x5,9in
Über das Werk
Mit Kugelschreiber auf Papier gezeichnet, fängt dieses Werk eine unmittelbare emotionale Geste ein. Ich habe weder skizziert noch geplant; die Form entstand instinktiv durch Wiederholung und Druck. Was bleibt, ist ein Gesicht, das kaum Halt findet – irgendwo zwischen Figur und Fragment, Gedanke und Rückstand. Ich benutze den Stift nicht als Werkzeug der Detailliertheit, sondern der Beharrlichkeit. Die Oberfläche ist roh, der Ausdruck ungelöst. Ich…
suchte nach dem einfachsten Mittel, um Gewicht zu verleihen.
Antonis Giakoumakis
Griechenland
Referenzen
- In Galeriekurationen vorgestellt
Der in Athen geborene Antonis Giakoumakis arbeitet mit Öl, Acryl, Tusche und Kohle. Sein intensiver, oft düsterer Stil verbindet Malerei mit physikalischen Techniken wie Kratzen, Radieren und Schichten. Seine Werke, rohe, existenzielle Ausdrucksformen, zeigen verzerrte Figuren, die an Körperabdrücke, inneren Zusammenbruch und psychische Abwesenheit erinnern. Diese tiefgründigen Arbeiten hinterlassen beim Betrachter einen bleibenden Eindruck von Spannung und Rätselhaftigkeit.
Künstlerstatement:
„Ich schaffe gestische, körperliche Bilder, in denen die Figur nicht als Porträt erscheint, sondern als Überbleibsel von Druck, Erosion und psychischer Spannung.“
Meine Gemälde und Zeichnungen entstehen durch Kratzen, Schichten, Ausradieren und wiederholtes Bearbeiten der Oberfläche.
Mich interessiert der Moment, in dem das Bild zerfällt – in dem aus dem Chaos eine Präsenz zu entstehen beginnt.
Jedes Werk ist eine Spur inneren Zusammenbruchs, etwas zwischen Körper, Wunde und Materie.“
Künstlerstatement:
„Ich schaffe gestische, körperliche Bilder, in denen die Figur nicht als Porträt erscheint, sondern als Überbleibsel von Druck, Erosion und psychischer Spannung.“
Meine Gemälde und Zeichnungen entstehen durch Kratzen, Schichten, Ausradieren und wiederholtes Bearbeiten der Oberfläche.
Mich interessiert der Moment, in dem das Bild zerfällt – in dem aus dem Chaos eine Präsenz zu entstehen beginnt.
Jedes Werk ist eine Spur inneren Zusammenbruchs, etwas zwischen Körper, Wunde und Materie.“