Details zum Werk
- Technik : Öl auf Leinwand
- Verarbeitung : Werk ohne festen Untergrund. Spannen und/oder Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 82,7x51,2in
Über das Werk
Wirbelfigur III
Öl auf Leinwand, 210 × 130 cm, 2016
Dieses Gemälde ist Teil eines Triptychons, das erstmals in meiner Einzelausstellung Vortex (2021) gezeigt wurde. Obwohl es als Element einer größeren Komposition konzipiert ist, steht es auch als eigenständiges Werk.
Die Figur ist in Turbulenzen gefangen – sie erscheint, dreht sich und löst sich in wechselnden Feldern aus Schwarz und Grau auf.
Anstatt stabile Formen darzustellen, erforscht… Vortex Figures Instabilität, Transformation und den Kampf des Entstehens. Das Gemälde ist kein festes Bild, sondern eine Spur von Bewegung, ein Moment zwischen Anwesenheit und Verschwinden.
> Dieses Gemälde ist Teil des Triptychons „Vortex Figures“, einer Serie, die sich mit Bewegung, Verzerrung und Auflösung der Form beschäftigt.
Öl auf Leinwand, 210 × 130 cm, 2016
Dieses Gemälde ist Teil eines Triptychons, das erstmals in meiner Einzelausstellung Vortex (2021) gezeigt wurde. Obwohl es als Element einer größeren Komposition konzipiert ist, steht es auch als eigenständiges Werk.
Die Figur ist in Turbulenzen gefangen – sie erscheint, dreht sich und löst sich in wechselnden Feldern aus Schwarz und Grau auf.
Anstatt stabile Formen darzustellen, erforscht… Vortex Figures Instabilität, Transformation und den Kampf des Entstehens. Das Gemälde ist kein festes Bild, sondern eine Spur von Bewegung, ein Moment zwischen Anwesenheit und Verschwinden.
> Dieses Gemälde ist Teil des Triptychons „Vortex Figures“, einer Serie, die sich mit Bewegung, Verzerrung und Auflösung der Form beschäftigt.
Antonis Giakoumakis
Griechenland
Referenzen
- In Galeriekurationen vorgestellt
Der in Athen geborene Antonis Giakoumakis arbeitet mit Öl, Acryl, Tusche und Kohle. Sein intensiver, oft düsterer Stil verbindet Malerei mit physikalischen Techniken wie Kratzen, Radieren und Schichten. Seine Werke, rohe, existenzielle Ausdrucksformen, zeigen verzerrte Figuren, die an Körperabdrücke, inneren Zusammenbruch und psychische Abwesenheit erinnern. Diese tiefgründigen Arbeiten hinterlassen beim Betrachter einen bleibenden Eindruck von Spannung und Rätselhaftigkeit.
Künstlerstatement:
„Ich schaffe gestische, körperliche Bilder, in denen die Figur nicht als Porträt erscheint, sondern als Überbleibsel von Druck, Erosion und psychischer Spannung.“
Meine Gemälde und Zeichnungen entstehen durch Kratzen, Schichten, Ausradieren und wiederholtes Bearbeiten der Oberfläche.
Mich interessiert der Moment, in dem das Bild zerfällt – in dem aus dem Chaos eine Präsenz zu entstehen beginnt.
Jedes Werk ist eine Spur inneren Zusammenbruchs, etwas zwischen Körper, Wunde und Materie.“
Künstlerstatement:
„Ich schaffe gestische, körperliche Bilder, in denen die Figur nicht als Porträt erscheint, sondern als Überbleibsel von Druck, Erosion und psychischer Spannung.“
Meine Gemälde und Zeichnungen entstehen durch Kratzen, Schichten, Ausradieren und wiederholtes Bearbeiten der Oberfläche.
Mich interessiert der Moment, in dem das Bild zerfällt – in dem aus dem Chaos eine Präsenz zu entstehen beginnt.
Jedes Werk ist eine Spur inneren Zusammenbruchs, etwas zwischen Körper, Wunde und Materie.“