Details zum Werk
- Technik : Textil Ohne Sockel
- Größe : Breite: 17,7in, Höhe: 29,5in, Tiefe: 1,6in
Über das Werk
In dieser Arbeit erkundete ich die Schönheit und Komplexität der Mutterschaft anhand textiler Materialien und verwandelte Fäden und Stoffe in einen an der Wand befestigten künstlerischen Ausdruck. Ineinander verschlungene Formen symbolisieren Verbundenheit und Schutz, während leuchtende Farben und abwechslungsreiche Texturen fesseln und ein Gefühl von Wärme und Geborgenheit hervorrufen. Jedes Element ist sorgfältig integriert, um die Stärke und Energie…
widerzuspiegeln, die Mutterschaft verkörpert, und jeden Raum in einen Zufluchtsort des Friedens und der Inspiration zu verwandeln.
Ariane Mariot
Schweiz
Referenzen
- In Galeriekurationen vorgestellt
Ariane Mariot ist eine bildende Künstlerin, deren Werk den Körper als ein kontinuierliches, sensibles und lebendiges Gewebe erforscht.
Anhand von Textilien, Drucken und Installationen entwickelt sie eine künstlerische Forschung, die auf einer feinfühligen Erfahrung des Körpers basiert, insbesondere im Hinblick auf die Faszien, die sie als ein Gefüge von Beziehung, Erinnerung und Zirkulation betrachtet.
Sein Werk zielt nicht darauf ab, den Körper darzustellen, sondern seine innere Dynamik zu erweitern.
Die Materialität steht im Mittelpunkt seines Ansatzes: Fasern, bedruckte Oberflächen und repetitive Gesten werden als lebendige Partner, als Träger von Erinnerungen betrachtet.
Ihr Werk ist Teil einer umfassenderen Reflexion über das Leben, die Wahrnehmung und Formen sinnlichen Wissens, an der Schnittstelle von zeitgenössischer Kunst, dem Körper und seiner Ökologie.
Anhand von Textilien, Drucken und Installationen entwickelt sie eine künstlerische Forschung, die auf einer feinfühligen Erfahrung des Körpers basiert, insbesondere im Hinblick auf die Faszien, die sie als ein Gefüge von Beziehung, Erinnerung und Zirkulation betrachtet.
Sein Werk zielt nicht darauf ab, den Körper darzustellen, sondern seine innere Dynamik zu erweitern.
Die Materialität steht im Mittelpunkt seines Ansatzes: Fasern, bedruckte Oberflächen und repetitive Gesten werden als lebendige Partner, als Träger von Erinnerungen betrachtet.
Ihr Werk ist Teil einer umfassenderen Reflexion über das Leben, die Wahrnehmung und Formen sinnlichen Wissens, an der Schnittstelle von zeitgenössischer Kunst, dem Körper und seiner Ökologie.