Details zum Werk
- Technik : Textil Ohne Sockel
- Größe : Breite: 22in, Höhe: 18,1in, Tiefe: 1,2in
Über das Werk
In dieser Arbeit habe ich die Textur und das Organische durch die Verflechtung von gesponnener und kardierter Wolle erforscht und so eine Symphonie aus Formen geschaffen, die auf natürliche Weise zusammenpassen. Jedes geformte Element erinnert an die zarte Verbindung des Lebens und weckt eine Reflexion über seine Zerbrechlichkeit und die Kraft des Lebens. Dieses Wandobjekt erinnert an die Wärme eines Nestes und lädt zu tiefer und beruhigender Kontemplation…
ein.
Ariane Mariot
Schweiz
Referenzen
- In Galeriekurationen vorgestellt
Ariane Mariot ist eine bildende Künstlerin, deren Werk den Körper als ein kontinuierliches, sensibles und lebendiges Gewebe erforscht.
Anhand von Textilien, Drucken und Installationen entwickelt sie eine künstlerische Forschung, die auf einer feinfühligen Erfahrung des Körpers basiert, insbesondere im Hinblick auf die Faszien, die sie als ein Gefüge von Beziehung, Erinnerung und Zirkulation betrachtet.
Sein Werk zielt nicht darauf ab, den Körper darzustellen, sondern seine innere Dynamik zu erweitern.
Die Materialität steht im Mittelpunkt seines Ansatzes: Fasern, bedruckte Oberflächen und repetitive Gesten werden als lebendige Partner, als Träger von Erinnerungen betrachtet.
Ihr Werk ist Teil einer umfassenderen Reflexion über das Leben, die Wahrnehmung und Formen sinnlichen Wissens, an der Schnittstelle von zeitgenössischer Kunst, dem Körper und seiner Ökologie.
Anhand von Textilien, Drucken und Installationen entwickelt sie eine künstlerische Forschung, die auf einer feinfühligen Erfahrung des Körpers basiert, insbesondere im Hinblick auf die Faszien, die sie als ein Gefüge von Beziehung, Erinnerung und Zirkulation betrachtet.
Sein Werk zielt nicht darauf ab, den Körper darzustellen, sondern seine innere Dynamik zu erweitern.
Die Materialität steht im Mittelpunkt seines Ansatzes: Fasern, bedruckte Oberflächen und repetitive Gesten werden als lebendige Partner, als Träger von Erinnerungen betrachtet.
Ihr Werk ist Teil einer umfassenderen Reflexion über das Leben, die Wahrnehmung und Formen sinnlichen Wissens, an der Schnittstelle von zeitgenössischer Kunst, dem Körper und seiner Ökologie.