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Dieses düstere Gemälde präsentiert eine surrealistische Landschaft mit expressionistischen Anklängen – eine Verschmelzung von Moderne und Klassik. Entstanden in der Zeit von Covid-19 und Social Distancing, spiegelt es die psychologische Atmosphäre der Isolation wider, die jene Jahre prägte.
Im Zentrum der Komposition steht ein einsamer Baum auf einem kargen Hügel. Seine knorrige, organische Form erinnert an die Konturen des menschlichen Körpers… und lässt an eine nackte Gestalt denken, die den Elementen ausgesetzt ist. Dieser einsame Baum wird zur Metapher für den Menschen in der heutigen Zeit: verletzlich, isoliert und doch widerstandsfähig. Die ihn umgebende Landschaft verstärkt diese emotionale Wirkung und macht die Natur selbst zum Spiegelbild der menschlichen Existenz.
Kunst begleitet mich, seit ich denken kann. Schon in meiner frühen Kindheit fühlte ich mich instinktiv zum Zeichnen und Malen hingezogen und erforschte Form, Farbe und Emotionen, lange bevor ich die Worte hatte, um sie zu beschreiben. Obwohl ich von 1989 bis 1992 Kunst studierte und das seltene Privileg hatte, im Atelier des legendären Jamil Naqsh als Schüler zu lernen, sehe ich mich im Herzen immer noch als Autodidakt. Meine künstlerische Ausdrucksweise hat sich durch ständiges Experimentieren, persönliche Auseinandersetzung und ein unerschütterliches Engagement für mein Handwerk weiterentwickelt. Ich male seit über drei Jahrzehnten professionell und habe ein Werk geschaffen, das sowohl Disziplin als auch Intuition widerspiegelt – ein Gleichgewicht, das von Tradition geprägt und doch von meiner eigenen sich stetig weiterentwickelnden Vision angetrieben wird.