Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Weitere Kunstwerke von Atsumi Takemoto
Details zum Werk
- Abzug : Digital auf Papier
- Verarbeitung : Rahmung auf Anfrage
- Größe : 23,6x16,5in
- Auflage : Editionen vergriffen (3 / 3)
- Artist's proof : 1
- Hors commerce : 1
Über das Werk
Im Winter 2025, nach etwa anderthalb Jahren, begann ich wieder neue Werke zu schaffen.
Die Serie entfaltet sich vom Prolog bis zum letzten Kapitel und erreicht dabei Kapitel Fünf.
Dieser Text ist das letzte Kapitel: „Werben und Keimen“.
Die Serie entfaltet sich vom Prolog bis zum letzten Kapitel und erreicht dabei Kapitel Fünf.
Dieser Text ist das letzte Kapitel: „Werben und Keimen“.
Atsumi Takemoto
Japan
Referenzen
- Lokaler Künstler
- Arbeitet auf Kommission
Ich bin in der friedlichen Landschaft Japans aufgewachsen.
Meine frühen Jahre in Kyoto und Südkorea vertieften mein Interesse an visueller und auditiver Kunst und bildeten das Fundament für meinen kreativen Werdegang.
Nach meinem Umzug nach Tokio arbeitete ich während der Pandemie in verschiedenen Bereichen – Tourismus, Kultur, Kunst, Personalwesen, Gastronomie, Werbung und öffentliche Verwaltung. In zwölf beruflichen Umorientierungen wurde ich von vielen großzügigen Menschen unterstützt, und die stille Erinnerung an diese Begegnungen prägt bis heute meine Arbeit.
Im Jahr 2014 begann ich neben meiner Vollzeitbeschäftigung mit dem Studium der Fotografie. Mich faszinierten die Stille der Stadt, alltägliche Fragmente und die Schönheit zufälliger Momente.
Während der Pandemie schuf ich Collagen, indem ich Fotografien aus Vergangenheit und Gegenwart übereinanderlegte – ein intimer Dialog mit Stille und Zeit.
Seit 2023 stelle ich meine Werke international aus und verkaufe sie – ein roter Faden verbindet Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Meine frühen Jahre in Kyoto und Südkorea vertieften mein Interesse an visueller und auditiver Kunst und bildeten das Fundament für meinen kreativen Werdegang.
Nach meinem Umzug nach Tokio arbeitete ich während der Pandemie in verschiedenen Bereichen – Tourismus, Kultur, Kunst, Personalwesen, Gastronomie, Werbung und öffentliche Verwaltung. In zwölf beruflichen Umorientierungen wurde ich von vielen großzügigen Menschen unterstützt, und die stille Erinnerung an diese Begegnungen prägt bis heute meine Arbeit.
Im Jahr 2014 begann ich neben meiner Vollzeitbeschäftigung mit dem Studium der Fotografie. Mich faszinierten die Stille der Stadt, alltägliche Fragmente und die Schönheit zufälliger Momente.
Während der Pandemie schuf ich Collagen, indem ich Fotografien aus Vergangenheit und Gegenwart übereinanderlegte – ein intimer Dialog mit Stille und Zeit.
Seit 2023 stelle ich meine Werke international aus und verkaufe sie – ein roter Faden verbindet Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.