Weitere Kunstwerke von Barbara Koch
Details zum Werk
- Technik : Neon, Organisches Material Ohne Sockel
- Größe : Breite: 19,7in, Höhe: 19,7in, Tiefe: 3,9in
Über das Werk
In dieser Wand-Skulptur kombiniere ich kunstvoll leuchtend-orange Neonpigmente mit hochwertigem Silikon zu einem lebendigen Wandobjekt. Die vibrierenden Formen, mal kleiner, mal größer, rufen eine Dynamik hervor, die sowohl anregend als auch beruhigend wirken kann. Mein Ziel war es, ein Kunstwerk zu schaffen, das die Sinne anregt und Betrachter dazu einlädt, über die Verschmelzung von Natürlichem und Künstlichem nachzudenken. Es strahlt eine Energie…
und Frische aus, die jeden Raum belebt.
Barbara Koch
Deutschland
Referenzen
- Von Galerien favorisiert
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
Der wuchernde Kosmos der Dortmunder Künstlerin Barbara Koch zoomt die Betrachtenden in eine eigene Wunderwelt. Koch nutzt Medien wie Malerei, Skulpturen und Installationen und hat ihre Ausbildung in renommierten Kunstschulen wie der University of Applied Sciences in Dortmund und der Accademia di Belle Arti in Mailand erworben. Ihr prägnanter Stil eines professionellen und bewussten Umgangs mit der gewählten Bildsprache konzentriert sich auf die klassische Abformung abstrakt-figurativer Formationen, in deren Schaffungsprozess erste Zeichnungen, Modelle und schließlich Silikonelemente einbezogen werden.
Von den biomorphen Formationen, die häufig aus Silikon gefertigt werden, scheint eine toxische Schönheit auszugehen. Die Werke sind in der Regel ausgesprochen vielteilig, sodass Assoziationen an Schwärme, Flechten und Pilze, aber auch an fantasievolle Vergrößerungen mikro-kosmischer Phänomene sowie von blühenden und intakten Unterwasserwelten entstehen.
Von den biomorphen Formationen, die häufig aus Silikon gefertigt werden, scheint eine toxische Schönheit auszugehen. Die Werke sind in der Regel ausgesprochen vielteilig, sodass Assoziationen an Schwärme, Flechten und Pilze, aber auch an fantasievolle Vergrößerungen mikro-kosmischer Phänomene sowie von blühenden und intakten Unterwasserwelten entstehen.