Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Details zum Werk
- Technik : Öl auf Leinwand
- Verarbeitung : Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 47,2x39,4in
Über das Werk
Die leuchtenden Rottöne und das kräftige Orange verflechten sich auf der Leinwand wie Feuerzungen und rufen die Urkraft der Leidenschaft hervor. Mit dieser abstrakten Komposition lade ich den Betrachter ein, in ein vor Energie pulsierendes Universum einzutauchen, in dem jeder Pinselstrich das Ergebnis poetischer und materieller Forschung ist. Das Spiel der Überlappungen und die Tiefe der warmen Töne vermitteln eine fast musikalische Bewegung, als…
ob das Gemälde mit einem eigenen Leben vibrieren würde. Die orangefarbenen Akzente verleihen dem dominanten Monochrom Tiefe und es entsteht eine visuelle Symphonie aus warmen und tiefen Farben, ein Werk, das vor innerer Energie und emotionaler Spannung pulsiert.
Benvenuto Succi
Italien
Referenzen
- In Galeriekurationen vorgestellt
Benvenuto Succi, ausgebildet am Kunstinstitut Isernia und der Akademie der Schönen Künste in Neapel, ist Maler und Bildhauer. Sein einzigartiger Stil, eine Mischung aus Abstraktion und Figuration, ist von der Farbe geprägt und zeugt von einer Suche nach Ausdruck, die obsessiv werden kann. Seine Werke sind eine Hommage an das Leben in all seinen Formen, eine Auseinandersetzung mit menschlichen Emotionen und der Schönheit der Natur und vermitteln eine tiefe Liebe zu den Elementen.
Gestern
Der Tanz der Bäume. Der Tanz der Wellen. Die wandernden Blätter. Die Flucht des Flusses.
Jede Bewegung ist ein Tanz. Der Wirbel der Derwische. Der Tanz der Träume. Der Tanz der Gedanken. (Benvenuto Succi)
Heute
Ich erinnere mich an nichts. Warum erinnere ich mich an nichts? Ich habe das Gefühl, verloren zu sein. (Benvenuto Succi)
Gestern
Der Tanz der Bäume. Der Tanz der Wellen. Die wandernden Blätter. Die Flucht des Flusses.
Jede Bewegung ist ein Tanz. Der Wirbel der Derwische. Der Tanz der Träume. Der Tanz der Gedanken. (Benvenuto Succi)
Heute
Ich erinnere mich an nichts. Warum erinnere ich mich an nichts? Ich habe das Gefühl, verloren zu sein. (Benvenuto Succi)