GAÏA
Bleistift, Filz auf Papier
23x17in
Frankreich
Ihre künstlerische Reise begann mit Ölpastellen und Landschaftsmalerei. Später wandte sie sich Acrylfarben zu und fand so ihren natürlichen Zugang zur abstrakten Kunst. Um Relief und Textur zu verstärken, verwendet sie Firnis, Sand und Gips in ihren Gemälden. Ihre Technik entwickelte sich im Laufe der Zeit hin zu intuitiver Kunst. Ihre malerische, fast rituelle Geste zeichnet Kurven und Linien, aus denen wie von selbst Frauengesichter und konzentrische Formen entstehen. Ihre Leinwände sind in Rot, Schwarz und Weiß gehalten, mitunter auch in Grün und Violett, und fangen flüchtige Porträts von Frauen ein. Diese Kombination erlaubt es ihr, markante Kontraste zu erforschen und Werke zu schaffen, die gleichermaßen schlicht und tiefgründig ausdrucksstark sind. Ihre Werke sind unerwartete Begegnungen, innere Dialoge, die sie mit dem Betrachter teilt.