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1.
Zerbrechlichkeit der Natur
Ballons symbolisieren das Vergängliche, das Zerbrechliche, das, was jederzeit platzen oder die Luft verlieren kann. Sie in Bäume zu verwandeln – traditionelle Symbole für Leben, Widerstandsfähigkeit und Beständigkeit – erzeugt eine visuelle Ironie: Die Natur ist nicht länger fest, sie ist nun von der Luft abhängig.
2.
Künstliche Gestaltung der Natur
Bäume, die nicht wachsen, die künstlich… hergestellt, die aufgeblasen sind. Man könnte es als Kritik daran deuten, wie wir das Organische durch das Synthetische, das Lebendige durch den Schein ersetzen. Es ist eine „künstliche Natur“, aber ästhetisch ansprechend, ja sogar festlich.
3.
Kindheit, Spiel und Erinnerung
Luftballons wecken Erinnerungen an Kindheit und Festlichkeit. Ein Wald aus Luftballons kann eine verzerrte Erinnerung an einen realen Wald sein: ein Garten der Nostalgie, eine Fantasie oder ein fröhlicher Zufluchtsort vor einer feindseligen Welt.
Berta Jayo ist eine multidisziplinäre Künstlerin mit Ausbildung in Bildender Kunst in Spanien und Master-Abschlüssen in London und New York. Sie arbeitet mit Fotografie, Malerei, Installationen, Performances, Skulptur, Design und Künstlerbüchern. Sie verwendet konzeptionelle Techniken und Ironie. Ihre Werke vermitteln Freiheit, laden zur Reflexion aus einer fremden Perspektive ein und regen zur Entwicklung vielfältiger persönlicher Interpretationen an, die innere Fragen und Staunen wecken.
Künstlerbücher: Sabático (2006), Poamario (2015), Regalos De Dios (2020). Die surrealistische Absurdität des Nichts erscheint 2026.
Seine Werke wurden in vielen Ländern gezeigt: XX und XXI, El Kubo San Sebastián mit Marina Abramovic oder Esther Ferrer, auf Messen wie ARCO, Frieze London, Pulse NY, Art Basel Schweiz, 57. Biennale Venedig, 14. Documenta Kassel oder in Museen wie The Chill Concept Miami, Bronx Museum NY, CAC Málaga, MAS, Tate Modern, Reina Sofía, MoMa usw.
Kürzlich kuratiert von Spencer Tunick