Details zum Werk
- Technik : Zement, Objekte Ohne Sockel
- Größe : Breite: 8,5in, Höhe: 24in, Tiefe: 8,5in
Über das Werk
„Donum“, was auf Latein „Ein Votivopfer an eine Gottheit“ bedeutet, verkörpert meine auf Intuition und Transformation basierende bildhauerische Praxis.
Inspiriert von antiken Kulturen, Archäologie, psycho-spiritueller Forschung und metaphysischen Phänomenen, erschaffe ich einen zeitlosen Raum, in dem Abstraktes und Symbolisches zusammentreffen. „Donum“ erscheint als rituelles Objekt, eine heilige Gabe, die mit mythischen und spirituellen Welten… in Resonanz tritt. Die raue Oberfläche und das organische Wachstum der Skulptur laden zur Kontemplation ein und spiegeln meine Faszination für das Unsichtbare und Ewige wider. Mit diesem Werk möchte ich den Betrachter mit einem tieferen, fast ursprünglichen Gefühl der Ehrfurcht verbinden, das an die Votivtraditionen der Antike erinnert und gleichzeitig die Sehnsucht der heutigen Seele nach dem Heiligen widerspiegelt.
Inspiriert von antiken Kulturen, Archäologie, psycho-spiritueller Forschung und metaphysischen Phänomenen, erschaffe ich einen zeitlosen Raum, in dem Abstraktes und Symbolisches zusammentreffen. „Donum“ erscheint als rituelles Objekt, eine heilige Gabe, die mit mythischen und spirituellen Welten… in Resonanz tritt. Die raue Oberfläche und das organische Wachstum der Skulptur laden zur Kontemplation ein und spiegeln meine Faszination für das Unsichtbare und Ewige wider. Mit diesem Werk möchte ich den Betrachter mit einem tieferen, fast ursprünglichen Gefühl der Ehrfurcht verbinden, das an die Votivtraditionen der Antike erinnert und gleichzeitig die Sehnsucht der heutigen Seele nach dem Heiligen widerspiegelt.
Brenda Stumpf
Vereinigte Staaten
Referenzen
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
Brenda Stumpf ist Malerin, Fotografin und Bildhauerin. Ihr autodidaktischer Hintergrund ist geprägt von Erfahrungen aus Ikonografie, kommerzieller Kunst und jahrelanger hingebungsvoller Atelierpraxis. Sie nutzt Abstraktion, Symbolismus und transformative Prozesse mit gefundenen und unkonventionellen Materialien – wie Eisenoxid, Beton und Bildübertragungen – und überzieht und verwittert ihre Oberflächen, um die reliquienhafte Aura antiker Artefakte hervorzurufen. Ihre Werke erforschen Erinnerung, Mysterium und Transformation und schwingen mit einem ergreifenden Gefühl von Verlust, Sehnsucht und der zerbrechlichen Schönheit, die der Lauf der Zeit mit sich bringt.