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Ich werde jetzt nicht mit Kunstjargon um mich werfen und versuchen, von der Oberflächlichkeit dieses Kunstwerks abzulenken. Dieses neunteilige, rasterförmige Gebilde soll lediglich als Augenschmaus dienen, der schmutzige Gedanken anregt und Lust erregt. Abgesehen von der Assoziation mit der Serialität von Künstlern wie Claude Monet, Bernd und Hilla Becker und, ich nehme an, Andy Warhol – um es klarzustellen: „Work 929: Trying to Hide“ bietet absolut… keine Tiefe. Man könnte sich natürlich anstrengen, um eine Verbindung zwischen antiker griechischer und römischer Skulptur, schwuler Pornografie, toxischer Männlichkeit und dem heutigen (steroidinduzierten) Narzissmus der Männer herzustellen … oder auch nicht. In den Worten des Dichters Judd Mortimer Lewis: „Wenn du ein Skelett kennst, das in einem Schrank versteckt, bewacht und im Dunkeln vor dem Tageslicht bewahrt wird, und dessen Enthüllung, dessen plötzliche Offenbarung Kummer, Trauer und lebenslange Bestürzung verursachen würde, dann ist es ein ziemlich guter Plan, es zu vergessen.“
Bruce Eves wurde 2018 mit dem Governor General’s Award für herausragende Leistungen in den visuellen und Medienkünsten ausgezeichnet und war Gegenstand von Peter Dudars Dokumentarfilm „Bruce Eves in Polari“, der im The Power Plant Premiere feierte. Eves belegte Platz 26 auf der Alt-Power100-Liste von ArtLyst (UK). In den späten 1970er-Jahren war er stellvertretender Programmdirektor am Centre for Experimental Art and Communication (CEAC) und in den 1980er-Jahren Mitbegründer und Chefarchivar des International Gay History Archive (heute in der Abteilung für seltene Bücher und Manuskripte der New York Public Library). Eves ist weiterhin als Ausstellungs- und Kurator aktiv und hat in den letzten Jahren sein Schaffen um Spoken-Word-Projekte erweitert, die er monatlich im Rahmen der „Dirty Queer Poetry Nights“ in der Black Eagle Bar präsentiert. Eves lebt und arbeitet in Toronto und sucht eine Agentur. Sein Lebenslauf kann unter www.bruceeves.net eingesehen werden.