Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Details zum Werk
- Abzug : Analog auf Papier , Synthetische Platte
- Verarbeitung : Rahmung auf Anfrage
- Größe : 20x30in
- Auflage : Editionen vergriffen (3 / 3)
Über das Werk
Jedes Foto der Serie „Still Waters“ zeigt einen einzigartigen Moment im ruhigen Tanz der Fische unter der Oberfläche des Teichs. Die zarten Wellen, die sie erzeugen, die sanften Bewegungen ihrer Flossen und das sanfte Spiel des Lichts auf dem Wasser bilden eine Meditation über Gelassenheit und unsichtbare Kräfte. Mit weniger Kontrast fängt jedes Bild die ruhige Spannung zwischen Stillstand und Bewegung ein und ruft die verborgene Energie selbst in…
den ruhigsten Umgebungen hervor.
Obwohl die Fische scheinbar ruhig sind, reagieren sie ständig auf unsichtbare Strömungen und spiegeln so die Unberechenbarkeit des Lebens selbst wider. Jedes Foto bietet eine subtile Variation dieses Themas, mit leichten Veränderungen der Position der Fische oder der Beschaffenheit des Wassers, wodurch ein Gefühl konstanter, aber sanfter Bewegung entsteht. Die sanften Grautöne ermutigen den Betrachter, langsamer zu werden und die nuancierte Balance zwischen Stillstand und Bewegung in jeder Szene zu schätzen.
Obwohl die Fische scheinbar ruhig sind, reagieren sie ständig auf unsichtbare Strömungen und spiegeln so die Unberechenbarkeit des Lebens selbst wider. Jedes Foto bietet eine subtile Variation dieses Themas, mit leichten Veränderungen der Position der Fische oder der Beschaffenheit des Wassers, wodurch ein Gefühl konstanter, aber sanfter Bewegung entsteht. Die sanften Grautöne ermutigen den Betrachter, langsamer zu werden und die nuancierte Balance zwischen Stillstand und Bewegung in jeder Szene zu schätzen.
Carlos Reck
Deutschland
Referenzen
- Lokaler Künstler
- Von Galerien favorisiert
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
Ich fotografiere, um das zu beobachten, was normalerweise unbemerkt bleibt – stille Gesten von Licht, Form und Präsenz. In Schwarzweiß konzentriere ich mich auf Motive, die einsam, aber nicht leer wirken: ein in der Dunkelheit schwebendes Blatt, Schatten, die sich durch den Schnee ziehen, ein Fisch, der in weiten Gewässern treibt. Diese Bilder sind Meditationen über Stille und emotionale Spannung. Ob ich Natur oder Architektur einfange, suche ich nach visueller Balance und stiller Dissonanz – ich rahme das ein, was da ist, aber oft ungesehen bleibt. Minimalismus zieht mich nicht als Stil an, sondern als Mittel zur Klarheit. Meine Fotografien zielen darauf ab, die Wahrnehmung zu verlangsamen und dem Betrachter Raum zum Verweilen zu geben. In dieser Pause hoffe ich, etwas Fühlbares hervorzurufen: Sanftheit, Distanz oder stilles Erkennen. Meine Arbeit bewegt sich zwischen Intimität und Abstraktion und enthüllt das Poetische im Übersehenen. Jedes Bild wird zu einem Zeitfragment – ein Moment, der lange genug festgehalten wird, um seine Schwere zu spüren.