Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Details zum Werk
- Technik : Flachdruck auf Karton , Holz unter Glas
- Verarbeitung : Gerahmt
- Größe : 23,6x23,6in
- Auflage : Editionen vergriffen (20 / 20)
- Artist's proof : 1
- Hors commerce : 1
Über das Werk
In dieser Lithografie habe ich mit abstrakten und comicartigen Elementen gespielt, um eine geheimnisvolle, fast surreal düstere Stimmung zu erzeugen. Der Kontrast zwischen dem strengen Schwarz-Weiß-Muster und der unwirklichen Wüstenlandschaft spricht von Stärke und Einsamkeit. Dieses Werk bringt eine kraftvolle, intensive Energie in jeden Raum, die zum Nachdenken und Träumen anregt.
Carmen Hamelmann
Deutschland
Referenzen
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
Carmen Hamelmanns Weg begann mit einer fundierten Designausbildung bei pinkgesign (heute neopink). Eine skandinavische App für digitale Kunst entfachte eine neue Leidenschaft, die 2022 zur Entfaltung kam. Trotz Rückschlägen durch Datenverlust wurde eine unverkennbare Bildsprache entwickelt. Als Mediengestalterin nutzt sie KI als präzises Instrument und schafft ikonische Werke, die zwischen Pop-Surrealismus und archetypischen Motiven oszillieren. Heute ist ihr Schaffen kuratorisch anerkannt und verbindet Technologie mit zeitloser Erzählkraft.
Meist arbeite ich an der Schnittstelle von Gefühl, Körper und Erinnerung.
Meine Kunst entsteht aus dem Wunsch, innere Zustände sichtbar zu machen – leise Spannungen, Kraft, Verletzlichkeit und Präsenz.
Ich vertraue dem Prozess mehr als dem Plan und lasse meine Arbeiten wachsen, bis sie eine eigene Stimme entwickeln.
Meine Werke laden dazu ein, langsamer zu schauen und sich selbst darin zu begegnen.
Meist arbeite ich an der Schnittstelle von Gefühl, Körper und Erinnerung.
Meine Kunst entsteht aus dem Wunsch, innere Zustände sichtbar zu machen – leise Spannungen, Kraft, Verletzlichkeit und Präsenz.
Ich vertraue dem Prozess mehr als dem Plan und lasse meine Arbeiten wachsen, bis sie eine eigene Stimme entwickeln.
Meine Werke laden dazu ein, langsamer zu schauen und sich selbst darin zu begegnen.