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Weitere Kunstwerke von Caroline Pera
Details zum Werk
- Abzug : Digital auf Papier
- Verarbeitung : Rahmung auf Anfrage
- Größe : 27,6x19,7in
- Auflage : 15 / 15
Über das Werk
Umgeben von Hunderten von Babas, asketischen Vagabunden in bunten Stoffen, die aus ganz Indien und Nepal gekommen waren, um Lord Shiva anzubeten.
Für dieses jährliche dreitägige Festival versammeln sie sich inmitten kleiner Tempel auf einem Hügel mit Blick auf die Stadt und den Fluss, der ständig für Einäscherungszeremonien genutzt wird.… Umgeben von Affen, Bäumen und Feuern bereiten sie ihren speziellen Chai-Tee .
Sie meditieren, rezitieren Mantras, während Rauchwolken aus ihren Mündern quellen, und machen ihren Geist und ihre Augen unsicher, aus denen feurige Visionen zu fliegen scheinen.
Die Sammlung soll die lebendigen Eindrücke von Kontrasten wiedergeben, die ich wahrgenommen habe. Das Elend eines asketischen Lebens, das mit der Anmut und Eleganz ihrer farbenprächtigen Tuniken in Konflikt gerät.
Ihre Suche nach der Aufhebung des Ego steht im Gegensatz zu ihren stolzen Haltungen und Posen, die eine Prahlerei von Selbst ausstrahlen.
Caroline Pera
Italien
Referenzen
- Gewinner eines Kunstpreises
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
« Die Kunst ermöglicht eine Hommage an die kreativen Aspekte des menschlichen Geistes, das Ausdrücken der Schönheit des Staunens und der Freiheit sowie dem Betrachter kleinweise Einblicke zu vermitteln. »
Werke in den Privatsammlungen von Etro, Loro Piana und dem Finanzier Claudio Costamagna.
Internationale Ausstellungen in Mailand, London, Wien, New York und Birmingham.
Zu ihren Kollektionen gehört auch ihre charakteristische Serie „Flow“, die von Lao Tzus Philosophie des mühelosen Werdens inspiriert ist. Peras Gemälde laden den Betrachter in eine zutiefst persönliche und doch universell stimmige Welt ein.
Ihre Arbeiten erkunden die vielschichtige Landschaft menschlicher Emotionen und das Spannungsfeld zwischen Hingabe und Absicht. Jedes der in Öl auf feinster Leinwand gemalten Bilder – die Leinwand selbstbelassen lässt, um ihre natürliche Textur und Wärme zu offenbaren – fängt organische Formen im Zustand ständigen Werdens ein: niemals statisch, niemals unbeweglich. Kühn und doch zart.
Für Sammler weltweit erhältlich.