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Während meiner Aufenthalte in Japan war ich fasziniert von der lebendigen Natur der Bäume, japanischen Legenden und dem Tsukimi-Vollmondfest.
In diesem Werk wollte ich die Poesie und das Geheimnis des Herbstes und die leuchtenden, vom Mondlicht erhellten Ahornbäume einfangen. Die symbolische Sanftmut des Hasen, Sinnbild für Fruchtbarkeit und Neubeginn, verschmilzt mit der orientalischen Kraft der Zweige. Der Kontrast zwischen Tusche und Acryl erzeugt… ein subtiles Gleichgewicht zwischen Realismus und Traum. Das Bild verleiht jedem Raum, in dem es schmückt, eine ruhige Energie und lädt zur Kontemplation ein.
« Durch meine Arbeit wundere ich mich über das Geheimnis des künstlerischen Schaffens und das Schicksal der Lebenden. »
Catherine Hoang ist eine in Frankreich lebende Malerin und Bildhauerin, deren Werke sowohl im Inland als auch in Japan ausgestellt wurden. Seine Werke sind geprägt von der pathologischen Anatomie des Menschen, dem Erhabenen, Lächerlichen und Vergänglichen der menschlichen Existenz. In seiner Kunst erforscht Hoang Themen rund um das Überleben und das Leben „in einem sich ständig weiterentwickelnden Universum“. Sein künstlerischer Ansatz ist figurativ oder übersetzt eine anspielende Abstraktion.