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Details zum Werk
- Abzug : Digital auf Papier , Karton
- Verarbeitung : Rahmung auf Anfrage
- Größe : 15,7x20,9in
- Auflage : 12 / 20
- Artist's proof : 8
- Hors commerce : 8
Über das Werk
Nach ihrer Rückkehr begegnet die Nymphe erneut dem Wasser, nicht den heiligen Wassern ihrer Herkunft, sondern einer pulsierenden, lebendigen Strömung.
Verändert durch die Reise, sieht sie die Erde mit neuer Wahrnehmung: Farben pulsieren, Spiegelungen atmen, und das Wasser spiegelt den Puls ihrer verwandelten Seele wider.
Mirage ist ihr erster Blick auf die wiederentdeckte Welt: die antike Welt, gesehen durch eine veränderte Wahrnehmung,… wo die Natur erwacht, während sich das Bewusstsein und die Lebensformen dem Pflanzlichen zuwenden, alles bewegt sich in einer einzigen riesigen, vereinten Seele.
„Dieses Werk stammt aus dem Erzählzyklus ‚Unterwelt und Oberwelt‘ und gehört zur Metamorphose der Lyria, der Nymphe, die das Schweigen aufgibt, um
„Durchquere das leuchtende Unbekannte.“
Teil der Reihe „Unterwelt und Oberwelt“, Kapitel II: AUFSTIEG
Kunstdruck auf Hahnemühle-Papier – Museumsqualität, leicht strukturierte Baumwolle, Archivqualität.
Cecilia Finotti
Italien
Referenzen
- Von Galerien favorisiert
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
Meine künstlerische Laufbahn begann als Musiker und Komponist. Ich absolvierte eine Ausbildung am Konservatorium und wuchs mit klassischer Musik, Jazz und Crossover-Genres auf. Meine Kompositionen haben stets innere Visionen in Klang verwandelt.
Im Laufe der Zeit, in einer natürlichen Weiterentwicklung dieses Prozesses, begann ich, die Außenwelt einzufangen und sie in Licht, Farbe und Bewegung zu übersetzen. Die Fotografie wird für mich zu einer malerischen Oberfläche, geformt von Licht und Textur als primärem Material.
Die Fotografie entstand als Fortsetzung meines musikalischen Weges und vereinte die beiden Sprachen zu einer einzigen poetischen Form.
Jedes Werk, ob visuell oder auditiv, spiegelt wider, was unter der Oberfläche wirkt: den stillen Atemzug zwischen Wirklichkeit und Traum, zwischen dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren.
Für mich sind Musik und Fotografie komplementäre Wege derselben ästhetischen Vision, in der Musik zu Licht und Licht zu Musik wird.