Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Details zum Werk
- Technik : Acryl, Öl auf Leinwand
- Verarbeitung : Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 31,5x23,6in
Über das Werk
Eine dynamische Komposition mit großer mythologischer Ladung und anspielenden ikonischen Elementen, die an die menschenförmigen Säulen in der Architektur griechischer Tempel, an die pflanzliche Verwandlung der Jungfrau Karja, an die Nymphen der Artemis und an den Tanz der Jungfrauen von Karjai-Lakonien erinnern.
Der Zankapfel, den Paris der Aphrodite und Eva Adam darbietet, sowie die wandlungsfähige Erys in Schlangengestalt verleihen dem Werk zusätzliche… Konnotationen und mythologische Konsonanzen.
Die neukontextualisierte Figur der Hauptfigur erinnert an die hieratischen Figuren der byzantinischen Monumentalkunst.
Der Zankapfel, den Paris der Aphrodite und Eva Adam darbietet, sowie die wandlungsfähige Erys in Schlangengestalt verleihen dem Werk zusätzliche… Konnotationen und mythologische Konsonanzen.
Die neukontextualisierte Figur der Hauptfigur erinnert an die hieratischen Figuren der byzantinischen Monumentalkunst.
Cezar Ungureanu
Rumänien
Referenzen
- Arbeitet auf Kommission
IN MEINER ARBEIT NEIGT ICH DAZU, DIE KONVENTIONELLEN GRENZEN ZWISCHEN SCHÖN UND HÄSSLICH, UTOPISCH UND DYSTOPISCH ... NATURALISMUS/IREAL, ZWISCHEN EXPRESSIONISMUS UND REALISMUS ZU MILDEN.
Aufgewachsen inmitten persönlicher Verluste und einer Hingabe zur Kunst, artikuliert Cezar Ungureanu meisterhaft den Neosurrealismus mit der Essenz des Synkretismus und verbindet gegensätzliche Elemente in lebendiger, kraftvoller Harmonie. Präzise und doch anomal fangen seine Werke Schwerkraft und Anti-Schwerkraft ein, verbinden Reales und Imaginäres und erzeugen einen Trompe-l'œil-Effekt, der in immersive Dreidimensionalität eintaucht. Seine Kunst erinnert an Traumlandschaften, weckt paradoxe Empfindungen und rührt einen berauschenden Cocktail aus urzeitlichem Konflikt und postzeitgenössischer Harmonie.
Unbearbeitete, äußerst künstliche Neuzusammenstellungen einer dekonstruktivistisch-illusorischen Welt mit transkontextualisierten ikonischen Eingriffen in das Zeitlose, die vielfältige Affinitäten und mehrdimensionale Verschmelzungen aufweisen und einem neokonstruktivistischen ideellen Synkretismus untergeordnet sind.
Aufgewachsen inmitten persönlicher Verluste und einer Hingabe zur Kunst, artikuliert Cezar Ungureanu meisterhaft den Neosurrealismus mit der Essenz des Synkretismus und verbindet gegensätzliche Elemente in lebendiger, kraftvoller Harmonie. Präzise und doch anomal fangen seine Werke Schwerkraft und Anti-Schwerkraft ein, verbinden Reales und Imaginäres und erzeugen einen Trompe-l'œil-Effekt, der in immersive Dreidimensionalität eintaucht. Seine Kunst erinnert an Traumlandschaften, weckt paradoxe Empfindungen und rührt einen berauschenden Cocktail aus urzeitlichem Konflikt und postzeitgenössischer Harmonie.
Unbearbeitete, äußerst künstliche Neuzusammenstellungen einer dekonstruktivistisch-illusorischen Welt mit transkontextualisierten ikonischen Eingriffen in das Zeitlose, die vielfältige Affinitäten und mehrdimensionale Verschmelzungen aufweisen und einem neokonstruktivistischen ideellen Synkretismus untergeordnet sind.