Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
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Details zum Werk
- Technik : Acryl auf Leinwand
- Verarbeitung : Werk auf Keilrahmen. Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 11,8x11,8in
Über das Werk
In diesem Werk bringe ich die Komplexität des Begriffs „Kultur“ eindringlich und ironisch zum Ausdruck. Ich wählte leuchtende Farben und symbolische Formen, um den Konflikt zwischen materiellem Reichtum und tiefgreifenden Werten zu verdeutlichen. Mein Gemälde strahlt eine provokante, fast warnende Energie aus und regt zum Nachdenken darüber an, was wir in unserer Gesellschaft wirklich wertschätzen. In Ihrem Zuhause aufgehängt, wird es Leidenschaft…
und Diskussionen entfachen. Diese Leinwand verweist auf einen berüchtigten Ausdruck, der dem NS-Regime der 1930er-Jahre zugeschrieben wird.
CFey
Portugal
Referenzen
- Etablierte Künstlerin
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
« Für all die Worte, die wir nicht sagen, für all die Bilder, die wir in unseren Herzen bewahren, gibt es Kunst. Ich liebe das Land und das Meer, wo ich lebe, aber meine Inspirationsquelle ist die Stadt. »
Pascale Fey ist eher eine „zeitgenössische Künstlerin der Kunst“ als eine Künstlerin der zeitgenössischen Kunstwelt. Die langjährige Grafikdesignerin hatte es sich zur Aufgabe gemacht, ihre eigenen Fantasien zu verwirklichen. „Phobien, Neurosen, Obsessionen, Träume … davon habe ich reichlich, genug, um ganze Leinwände zu füllen“, sagt sie. „Mir tauchen ständig Bilder auf; am schwierigsten ist es, sie durch meinen Pinsel zu kanalisieren und meine Inspirationsblitze zu bändigen.“ Sie hat eine ganz besondere Technik entwickelt, um sich einer leeren Leinwand furchtlos zu nähern: Zuerst grundiert sie sie mit einem dunklen Farbton, auf den sie dann Farben aufträgt, die den Ton nach und nach verschwinden lassen und so dem Licht Platz machen. Aus Schwarz entstehen Farben; aus dem Nichts wird Leben neu geboren. Und Lux in tenebris lucet (lateinisch). „Ich erkunde alle Richtungen, ich teste alle Farben, alle Winkel meiner Pinsel. Ich betrachte die Künstlerin als Forscherin und setze mir keine Grenzen.“