Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Weitere Kunstwerke von CFey
Details zum Werk
- Technik : Acryl auf Leinwand
- Verarbeitung : Werk auf Keilrahmen. Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 11,8x11,8in
Über das Werk
Dieses Werk verkörpert Ruhe und Selbstbeobachtung durch akribischen Minimalismus. Mit beruhigenden Blau- und Weißtönen versuche ich, die stille Reise zweier einsamer Figuren durch einen weiten, offenen Raum zu veranschaulichen. Die langen Schatten und Silhouetten, die sich am Horizont abzeichnen, rufen eine innere Reflexion und die Bedeutung der Reisen hervor, die wir unternehmen. Dieses Gemälde regt zum Nachdenken an und verleiht jedem Raum, in…
dem es ausgestellt wird, einen Hauch von Frieden und Geheimnis.
Ich liebe dich, aber die Welt ignoriert es, wir sind verbunden und niemand weiß es, wir sind in Gemeinschaft und selbst wir wollen es ignorieren.
3D-Leinwand mit 3,5 cm schwarzem Rand, schwarz lackiert.
Ich liebe dich, aber die Welt ignoriert es, wir sind verbunden und niemand weiß es, wir sind in Gemeinschaft und selbst wir wollen es ignorieren.
3D-Leinwand mit 3,5 cm schwarzem Rand, schwarz lackiert.
CFey
Portugal
Referenzen
- Etablierte Künstlerin
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
« Für all die Worte, die wir nicht sagen, für all die Bilder, die wir in unseren Herzen bewahren, gibt es Kunst. Ich liebe das Land und das Meer, wo ich lebe, aber meine Inspirationsquelle ist die Stadt. »
Pascale Fey ist eher eine „zeitgenössische Künstlerin der Kunst“ als eine Künstlerin der zeitgenössischen Kunstwelt. Die langjährige Grafikdesignerin hatte es sich zur Aufgabe gemacht, ihre eigenen Fantasien zu verwirklichen. „Phobien, Neurosen, Obsessionen, Träume … davon habe ich reichlich, genug, um ganze Leinwände zu füllen“, sagt sie. „Mir tauchen ständig Bilder auf; am schwierigsten ist es, sie durch meinen Pinsel zu kanalisieren und meine Inspirationsblitze zu bändigen.“ Sie hat eine ganz besondere Technik entwickelt, um sich einer leeren Leinwand furchtlos zu nähern: Zuerst grundiert sie sie mit einem dunklen Farbton, auf den sie dann Farben aufträgt, die den Ton nach und nach verschwinden lassen und so dem Licht Platz machen. Aus Schwarz entstehen Farben; aus dem Nichts wird Leben neu geboren. Und Lux in tenebris lucet (lateinisch). „Ich erkunde alle Richtungen, ich teste alle Farben, alle Winkel meiner Pinsel. Ich betrachte die Künstlerin als Forscherin und setze mir keine Grenzen.“